1. Die Vorführung (2)


    Datum: 02.03.2018, Kategorien: CMNF, Autor: Pecasus, Quelle: Schambereich

    Gegen 0.30 Uhr verabschiedeten unsere Gastgeber die letzten Gäste. Die Gastgeberin hatte sich ihr Kleid wieder übergezogen, nur ich hatte meins immer noch nicht gefunden. Ich hätte es eh nicht angezogen, da ich überall klebte vor lauter Sperma. „Sie könnten sicher eine Dusche gebrauchen Susanne“ sagte die Frau des Chefs. Ich nickte und sie zeigte mir den Weg in ein wundervoll komfortables Badezimmer mit einer riesengroßen Dusche und einem bombastischen Whirlpool. „Ich heiße übrigens Helga“, sagte sie, „und jetzt lass uns duschen gehen“. Sie zog ihr Kleid wieder aus, nahm mich an der Hand und zog mich in die Dusche. Das warme Wasser auf meiner Haut war sehr entspannend, aber noch besser waren Helgas Hände, die mich am ganzen Körper wuschen und massierten. Als sie meinen Nacken massierte, hätte ich schnurren können vor Wohlbehagen. Etwas intensiver kümmerte sie sich um meine Brüste, was meine Erregung wieder erweckte. Als sie dann eine Hand zwischen meine Schenkel gleiten ließ, genügten ein paar Bewegungen, um mich erneut mit einem lauten Stöhnen und Zucken kommen zu lassen. Nach dem Abtrocknen sagte Helga: „Komm Süße, lass uns runter gehen. Die Männer warten sicher schon auf uns.“ „So?“ sagte ich und deutete auf unserer nackten Körper. „Natürlich, stell dich nicht so an und komm;“ sprach sie, nahm mich abermals an die Hand und führte mich nach unten in den Salon. Dort warteten bereits mein Mann und Bruno, der Chef meines Mannes, perfekt gekleidet in ihren Maßanzügen. Es war ...
    ein Bild für die Götter, die Herren perfekt gekleidet und wir beide splitterfasernackt. Mein Mann kam zu mir, nahm mich in den Arm, küsste mich und sagte: „Du Schatz, Bruno möchte dir ein Angebot machen.“ Ich sah ihn verwundert an und fragte mich was jetzt wohl kommen mochte. „Ihr Mann hat mir gesagt, dass sie gerne wieder einen Job hätten. Meine Frau und ich suchen seit Längerem ein Hausmädchen, deren Aufgabenbereich etwas von dem eines normalen Hausmädchens abweicht. Kurz und gut, sie müssten eigentlich nur das machen, was sie heute Abend getan haben. Ganz und gar für uns und unsere Gäste da sein. Sie würden auch gut bezahlt, ihr Gehalt hab ich ihnen hier schon mal aufgeschrieben“, erläuterte er und reichte mir einen Zettel. Ich wäre fast ohnmächtig geworden als ich die zahl auf dem Zettel sah. Es war mehr als manch ein hochgestellter Mitarbeiter in der Firma verdient, erklärte mir später mein Mann. Verblüfft schaute ich in die Runde. Der Abend hatte mir jedoch einen solchen Spaß gemacht, dass ich zustimmte indem ich sagte, ich könne es ja mal versuchen. „Gut“, sagte Bruno, „dann erscheinen sie Montag früh um Acht.“ So wurden wir uns einig und gegen 3.00 Uhr verabschiedeten auch wir uns. Da ich mein Kleid immer noch nicht wieder hatte, blieb ich einfach nackt. Am darauffolgenden Montag pünktlich um 8.00 Uhr klingelteich bei Helga und Bruno. Helga öffnete die Tür und begrüßte mich sehr freundlich. „Willst du nicht ablegen?“ fragte sie und zog mich komplett aus. Dann verschwand ...
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