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Sonntag Morgen
Datum: 01.03.2018, Kategorien: Romantisch,
wandern. Einen von beiden nahm ich wie gewohnt, von früher, in die Hand, kuschelte mich an und intensivierte meine Bemühungen an Ihrer Brust und ich spürte eine Versteifung der Warze. He was tue ich hier sie will doch nicht mehr. Ganz zärtlich weiter diese Brust streichelnd rückte ich unterherum etwas ab von Ihr um meinem Großen keinen Kontakt mehr zu erhaschen. Doch da passierte das Unvorstellbare: meine Süße rückte sofort nach und je mehr ich zurückwich desto mehr rückte sie nach, um nicht aus dem Bett zu fallen, also von der Bettkannte  , blieb ich liegen und so passierte es das Sie sich immer fester mit dem Po an meinem mittlerweisen Großen räkelte. Dann plötzlich schob Sie Ihre Hand zwischen uns und dirigierte den Gr0ßen zwischen Ihre Beine. Ich ließ es so geschehen und unterbrach mein Bruststreicheln nicht sondern wurde so frech das ich die Hügel wechselte und beide Warzen zu meinem Erstaunen richtig hart wurden. Je fester ich diese streichelte und zwischen meinen Fingern nun zwirbelte desto fester drückte Sie ihren Po an meinem Großen. Jetzt wurde ich rattig und fordernd. Nur noch getrennt von dem Heiligtum durch den Fetzen Stoff vom String bewegte ich meinen Unterkörper langsam vor und schob ihn erneut zwischen den Bäckchen rein. Er glitt also zwischen den Beinen hin und her und rieb die Liebesgrotte durch den Stoff. Meine untere Hand schob ich nun unter Ihren Körper und diese machte nun das was die andere Hand gemacht hat. Mit der oberen Hand wanderte ich ... langsam diesen Körper herunter bis diese ihr Ziel diese erhoffte Öffnung gefunden hat. Die spitze meines Großen gespürt drückte ich ihn mit der Hand gegen diese Öffnung und trieb weiter mein Becken vor und zurück. Deutlich spürte ich das durchnässen des Stückchen Stoffs was ihn von der Heiligkeit trennt. Ein zunehmend lauteres Stöhnen Ihrerseits gab mir die Befugnis diesen Stoff bei Seite drücken und in diese heiße und nasse Spalte einzudringen. Ein lautes "JA" empfing mich und ich dringe ganz langsam in Ihr ein. Es ist kein Sex, keine Wollust ich spüre es ist mehr, > Liebe<, und in dieser Löffelposition dringe ich so tief ich kann, bis zur Wurzel, ganz langsam in Ihr ein. Wärme und Nässe umhüllen den Großen und ganz langsam bewege ich mich nun vor und zurück. Sie macht das gleiche mit Ihrem Bobo und irgendwann haben wir den gleichen Rhythmus, nicht hart nicht weich eben liebevoll und so schaukeln wir uns zum Höhepunkt entgegen. Dann kam es wie ein Vulkan, plötzlich Umschlang Ihre Öffnung mich mit so einer Kraft das auch dem Großen der Saft zur Öffnung getrieben wurde. Wir kamen gleichzeitig und je mehr Sie lechzte um so mehr pumpte ich Sie voll, es schien kein Ende zu nehmen, denn einer erhöhte des Orgasmus. Völlig ermattet lagen wir dann in dieser Stellung beisammen. Ich war schon etwas glücklich, aber dann zog ich mich doch zurück, drehte mich weg, nicht zu vergessen sie zu zu decken, und schlummerte wieder ein. Richtig aufgewacht hatte ich mein Schlafhöschen wieder an und ...