1. Unfreiwillige Urlaubsverlängerung


    Datum: 27.02.2018, Kategorien: Schamsituationen, Autor: (Benutzer entfernt), Quelle: Schambereich

    Unfreiwillige Urlaubsverlängerung (von Eva 34 Jahre) Teil 1 Beate (32 Jahre) und (Max 35) Jahre, ein befreundetes Ehepaar verbrachten mit meinen Mann Dirk (36 Jahre) und mir 19 herrliche Urlaubstage in einem südlichen Land. Wir wollten nochmals einen schönen Abend erleben und verabredeten uns mit ein paar Urlaubsbekanntschaften in einem Tanzlokal. Da das Lokal sehr voll war, setzen wir uns zu zwei einheimischen Paaren an einen Tisch. Es war ein sehr schöner Abend, wir unterhielten und vergnügten uns recht angenehm, bis zu vorgerückter Stunde, es war gegen 02.00 Uhr Nachts, uns beiden einheimischen Paare, Koks zum Schnupfen anboten. Wir waren alle neugierig und probierten alle eine winzige Probe, worauf es mir sehr bald schlecht ging. Beate ging deshalb mit mir auf die Toilette, wo ich mich frisch machen wollte um anschließend ins Hotel zurückzukehren. Als wir nach zehn Minuten in das Lokal zurückkamen, wimmelte es im ganzen Lokal vor männlichen und weiblichen Polizisten. Wir kamen noch zu unserem Tisch, aber weder unsere Männer, noch die sonstigen Personen die an unserem Tisch sassen, konnten wir vorfinden. Als wir zwei Polizistinnen nach unseren Männer fragen, die vorher an diesem Tisch sassen, forderten diese unsere Ausweispapiere und erklärte uns beiden, für festgenommen, da unter dem Tisch fünf Päckchen Koks gefunden worden wären. Im Nu hatten wir Hand- und Fussfesseln an und wurden aus dem Lokal geführt. Vor dem Lokal warteten mehrere Gefangenentransporter. Ich wurde zu ...
    einem größeren Fahrzeug geführt, in das ich einsteigen mußte, während meine Freundin Beate in ein kleineres Fahrzeug einstieg. Wie ich feststellen konnte befanden sich in dem Fahrzeug, in das ich geführt wurde, mehrere vergitterte Zellen, in den immer vier Personen sassen. In einer dieser Zellen in dem sich bereits zwei Männer und eine Frau befanden war noch ein Platz frei, auf dem ich Platz nehmen mußte, dann wurde die Zelle geschlossen. Während dieser Zeit, könnte ich weder von meinen Mann, noch unseren gemeinsamen Freund Dirk einen Hinweis finden, wo sich diese befanden. Nach einer Fahrt von ca. 35 Minuten hielt das Fahrzeug an. Wir sahen eine Mauer und ein großes Stahltor das sich öffnet. Als es ganz geöffent ist, setzt das Fahrzeug wieder in Bewegung uns fährt durch das Tor und wir können ein weiteres Tor erkennen. Hinter uns schloss sich das Tor wieder und dafür öffnete sich das Torvor uns. Das Fahrzeug setzte sich wiederum in Bewegung und hielt vor einem großen Gebäude. Nach dem das Fahrzeug angehalten hatte, wurden die Zellen nach einander geöffnet und wir wurden aufgefordert, aus dem Fahrzeug zu steigen. Nach dem wir das Fahrzeug verlassen hatten, wurden wir nach Männern und Frauen getrennt. Wir waren 32 Personen, 18 Frauen sowie 14 Männer die zu einem Gebäude geführt wurden. Es führte eine breite Treppe nach unten, an deren Ende sich zwei Stahltüren befanden. Wir Frauen betraten das Gebäude durch die rechte Türe, nach dem diese geöffnet wurde. Eine Aufseherin wies ...
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