1. Campingurlaub Teil IV


    Datum: 31.10.2016, Kategorien: Erstes Mal, Reif, Tabu,

    und es bestätigte sich, was ich vermutete, ja eigentlich den ganzen Tag über erhofft hatte. Ich sah meine Frau, wie sie sich mit den Händen auf der Küchenzeile abstützte und mit hochgeschobenem Kleid Heinz ihren Po entgegenhielt, der sie gerade mit leichten sanften Stößen von hinten vögelte. Wie automatisiert griff ich mir in den Schritt, öffnete meine Hose und holte meinen gerade hart werdenden Schwanz ins Freie. Doch diesmal war ich weder geschockt noch enttäuscht…ich war geil, und zwar sowas von. Dieser Anblick, wie der Schweizer es meiner Frau besorgt war in diesem Moment, wahrscheinlich auch aufgrund des Alkohols, einfach nur geil. Ich schaute eine ganze Zeit lang durch den Schlitz der Wohnwagentür zu und wichste dabei meinen Schwanz. Doch irgendwie wollte ich jetzt in das Spiel eingreifen. Zu groß war meine Geilheit, um nur zuzusehen. Ich öffnete die Tür und schaute hinein. Zu meiner Verwunderung waren die beiden aber keinesfalls Überrascht und beendeten ihre Aktion. Sie grinsten sogar beide und Heinz sagte direkt:“ Na, jetzt kannst Du das mal hautnah erleben, was du vorgestern durch das Fenster beobachtet hast.“ Und obwohl die beiden eigentlich das schlechte Gewissen haben mussten, fühlte ich mich irgendwie ertappt. Heinz schob dann direkt nach, dass er am ersten Tag am Strand schon das Gefühl hatte, dass ich Gefallen an dieser Spielart haben würde. Und wie Schuppen fiel es mir von den Augen: Cuckold! Dachte ich nur für mich. Aber ich fühlte mich in diesem Moment ...
    keinesfalls unwohl, im Gegenteil. Ich lächelte meine anfängliche Überraschtheit weg und nahm in der direkt an die Küche angrenzenden Sitzecke Platz. Meine Hose immer noch geöffnet und meinen Schwanz wieder in der Hand. Heinz zog in diesem Moment seine feuchtglänzende Lanze aus der Pussy von Nadine um die Wohnwagentüre zu schließen. Sie bewegte sich keinen Millimeter und wartete förmlich darauf, dass Heinz es ihr weiter mit seinem enormen Arbeitsgerät besorgt. Der ließ sich natürlich nicht zweimal bitten und versenkte im nächsten Moment seinen Riemen wieder blank in meiner Frau. Die musste kurz aufstöhnen und verrollte dabei die Augen. Ich saß weiter auf der Eckbank und bearbeitete meinen Schwanz. Als die beiden spürten, dass mir dieses Spiel sowas von Gut gefiel, trieben sie es heftiger. Heinz knetete die Pobacken meiner Frau dermaßen feste, während er unaufhörlich seinen Schwanz in sie hämmerte, dass sie anfing zu jaulen. „Jetzt siehst Du mal, wie deine Kleine es braucht“ schnaufte mir Heinz zu. Eigentlich eine riesige Demütigung, aber bei mir steigerte es in diesem Moment einfach nur meine Wichsbewegungen. Die zwei vögelten sich dermaßen in Rage…es schien meine Frau auch zusätzlich anzutörnen, dass sie es nicht heimlich, sondern direkt vor meinen Augen mit einem anderen macht…und dazu noch quasi mit meinem Einverständnis. Im nächsten Moment ließ der Schweizer von meiner Frau ab, sagte:“ Rutsch mal rein“, um sich direkt neben mich auf die Eckbank zu setzen. Irgendwie hätte ich in ...
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