1. Enferia - Teil 01 - Die Entdeckung einer besondere


    Datum: 22.02.2018, Kategorien: Schamsituationen, Autor: Bettina1972, Quelle: Schambereich

    Carina Hackenrath ist 48 Jahre alt. Sie ist die Direktorin eines wissenschaftlichen Forschungsunternehmens namens „Dynamic Science AG“, welches sie von ihrem Mann geerbt hat, der vor 5 Jahren gestorben ist. Carina ist eine sehr respektable und karrierebewußte Frau, die sehr auf ihren guten Ruf bedacht ist. Sie hat rotbraune Haare, die sie meist hinten zusammengebunden hat, grüne Augen und trägt eine Brille. Sie hat eine durchschnittliche Figur mit großen, leicht hängenden Brüsten. Carina hat zwei Töchter, nämlich die 22-jährige Beate und die 17-jährige Nina. Nina geht noch zur Schule, und Beate ist Studentin. Sie studiert Biologie und Chemie und macht zur Zeit gerade ein Praktikum im Labor von „Dynamic Science“, also in der Firma ihrer Mutter. Der Leiter dieses Labors ist Professor Dr. Albert Planck. Eines der Labors der „Dynamic Science“ arbeitete gerade an einem Mittel, das sämtliche Metalle auflösen soll, allerdings möglichst leise und unauffällig, und das aber keine Schäden für den menschlichen Körper verursacht. Diesen Auftrag hat die Firma vom Verteidigungsministerium bekommen. Forschungsarbeiten dieser Art sind selbstverständlich geheim. Seit Tagen beschäftigten sich Professor Planck, sein 29-jähriger Laborassistent Hendrik Kleiber und die Studienpraktikantin Beate schon mit diesem Problem. Und das war gar nicht so einfach: Wie sollte man eine chemische Substanz finden, die einerseits zwar Metalle auflösen, aber keine Wirkung auf den menschlichen Körper haben kann .... ...
    das ist sehr schwierig. An diesem Tag hatte Professor Planck wieder verschiedene chemische Komponenten zusammengesetzt und hoffte, nun endlich die richtige Substanz mit der richtigen Wirkung gefunden zu haben. Doch es war inzwischen Mittag geworden, und der Professor wollte erst einmal etwas essen gehen. Er bat Hendrik und Beate, die Substanz vorsichtig in Fläschchen abzufüllen und danach an Metallen zu testen. Dann verließ er das Labor, in dem jetzt nur noch Hendrik und Beate alleine waren. Die anderen Labormitarbeiter waren ebenfalls bereits in die Kantine gegangen. Hendrik und Beate füllten dann die Substanz aus den Kolben und Retorten in Fläschchen ab. Dann träufelten sie diese Substanz auf verschiedene Arten von Metallen. Doch nichts geschah, die Metalle löten sich nicht auf. Es zischte nicht einmal. Daraufhin gingen beide wieder zurück an ihren Arbeitsplatz, um sich die Berechnungen noch einmal anzusehen und den Fehler zu finden. Kurz darauf, als Beate meinte, etwas gefunden zu haben, drehte sie sich um und ging zu Hendrik. Doch da blieb sie plötzlich stehen und sah Hendrik ganz erstaunt an. Er saß nämlich völlig nackt an seinem Schreibtisch. Was war da los? Hatte er sich ausgezogen und wenn ja, warum? Beate war verunsichert. „Hendrik, was soll das?“, fragte sie ihn. Da blickte Hendrik auf und sah Beate an. Es verschlug ihm glatt sie Sprache, was er sah. Denn er sah, dass Beate splitternackt war. So stand sie vor ihm. Er war in diesem Moment nicht in der Lage, etwas zu ...
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