1. Du solltest öfter nackt sein! (Teil3)


    Datum: 20.02.2018, Kategorien: Schamsituationen, Autor: Birg71, Quelle: Schambereich

    Die Geschichte und die Namen sind frei erfunden. Eine allfällige Namensgleichheit ist rein zufällig und nicht beabsichtigt. Michaela Scholz: Zu Hause angekommen ließ ich mich vorerst mal auf das Wohnzimmersofa fallen. Ich war einerseits müde, doch andererseits fühlte ich mich zutiefst beschämt. Es war total unfassbar, dass ich so etwas getan hatte, denn das hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht ausmalen können. Als 38jährige, nicht unattraktive Frau, war ich vier Stunden lang vollkommen nackt vor 24 männlichen Schülern dagestanden, die alle 19 bis 20 Jahre jünger sind als ich. Noch dazu sind dies alles die Schulkameraden meines Sohnes, die nun jeden Millimeter meines Körper kennen. Dazu noch die Zaungäste, die bloß gekommen waren, um mich ausgezogen betrachten zu können. Ich schämte mich jetzt fast noch mehr, denn das Modellstehen hatte ich irgendwie wie in Trance wahrgenommen. Und ich musste unweigerlich daran denken, dass mir dies alles neun weitere Nachmittage bevorstehen wird. Später ging ich dann in die Küche, um das Abendessen vorzubereiten, denn mein Mann würde auch bald von der Arbeit nach Hause kommen. Als er heimkam, servierte ich gerade die Suppe an den Esstisch. Ernst gab mir wie üblich einen Kuss und setzte sich dann sogleich zu Tisch. Dann sagte er: "Nun, Michaela, wie war es?" Ich: "Schatz, frag mich lieber nicht!" Doch mein Sohn: "Mama war großartig. Meine Schulfreunde waren begeistert und ich bin echt stolz auf sie!" Mein Schwiegervater: "Markus ...
    hatte auf der Nachhausefahrt die Idee, Michaela könnte zu Hause generell nackt sein!" Mein Mann Ernst: "Du meinst ständig?" Schwiegervater: "Ja, so könnte sie sich ans Ausgezogensein gewöhnen!" Mein Sohn Markus fügte hinzu: "Ohne jegliche Ausnahme!" Ernst: "Ja, das fände ich auch gut. Markus, Deine Mutter hätte dann zu Hause quasi Bekleidungsverbot!" Ich fühlte mich ziemlich unwohl, dies mitanhören zu müssen und versuchte daher das Thema zu wechseln. Doch Ernst: "Michaela, was hältst Du davon?" Ich etwas geschockt: "Ehrlich gesagt, nicht besonders viel. Aber vielleicht kann ich es mir mal überlegen!" Das akzeptierten meine Familienmitglieder fürs erste einmal und somit was das Thema zumindest vorläufig vom Tisch. Am Samstag fuhr ich für zwei Tage zu meinen Eltern, denn so konnte ich mir sicher sein, einem allfälligen Modellstehen für meinen Schwiegervater auszukommen. Und ich war ohnedies schon lange nicht mehr bei ihnen zu Besuch gewesen. Natürlich erzählte ich ihnen nichts von meinen Nackterlebnissen, doch musste ich ständig daran denken. Meine Eltern hätten es sicher auch nie verstanden, wenn ich ihnen etwas davon gesagt hätte, denn sie hatten keinen unwesentlichen Anteil daran, dass ich bislang so schamhaft war. Nacktheit war bei uns immer tabu. Auch beschäftigte mich wiederum der nächste Freitag, denn da blühte mir wieder ein ziemlich langer Nacktauftritt. Aber das lag nun doch ein bisschen in der Ferne, sodass momentan die Angst davor nicht allzu groß war. Am Montag hatte ...
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