1. Zaneta Asylanten und Penner Schlampe


    Datum: 19.02.2018, Kategorien: Gruppensex, Tabu,

    Ich stelle mich mal vor:Zaneta-FanIch liebe es für jeden die Beine breit zu mchenBlase Euch den Schwanz bis die Eier KochenEgal wo Ihr könnt mich überall FickenAuch im Porno Kino könnt Ihr es mir mir machenAlte Säcke Reite ich gerneIhr könnt auch zuschauen wenn ich es mir mache und es mir dan besorgenIch warte auf Euch Schreibt mich an auf meiner SeiteZaneta-Fan Kleine Geschichte Nach dem ersten Sex mit einem fremden Mann hatte ich durch Internettanzeigen noch drei weitere Erlebnisse, die genauso aufregend waren. Ich genoss den heimlichen, außerehelichen Verkehr mit andern Männern so sehr, dass ich davon einfach nicht genug davon bekommen konnte. Ein schlechtes Gewissen plagt mich nicht, denn mein Mann gab mir sehr deutlich zu verstehen, dass ich ihm im Laufe unserer Ehe viel zu dick geworden sei und er überhaupt nicht wisse was ihn noch an mich band. Ich gebe ja zu, dass ich in den zwanzig Jahren nach der Geburt unserer Töchter, nicht wieder von meinen Pfunden runterkam. Mein Po ist viel zu groß und meine Brüste gleichen riesigen Eutern. Aber da ich ihm immer eine liebende Ehefrau und anders wie mein Mann unseren Töchtern steht's eine gute Mutter war, trafen mich seine Worte bis ins Mark. Meine Kinder brachten mich aufgrund dieser Beleidigungen meines Ehemannes dann schließlich auf die Idee, mir woanders das zu holen, was ihr Vater mir vorenthielt. Sie waren es sogar, die mir die Männer aussuchten. So gaben sie auch die Anzeige auf, die mein Leben veränderte. In der Anzeige ...
    suchte... angeblich... ich einen Mann, mit einem außergewöhnlichen Riemen. Leider war die Resonanz nicht so groß wie erwartet, dafür meldete sich jedoch ein schwarzer Hengstriemen. Seiner Antwort, in einem schlechten deutsch, entnahm ich, dass er ein Asylbewerber sei und seit ca. drei Jahren in Deutschland lebte. „Schau mal Mama&#034, sagte Kerstin, meine ältere Tochter zu mir, „die sind doch recht niedlich.&#034 Als ich das Bild sah, war ich entsetzt und meinte: „Kind, bist du noch ganz bei Trost? Fremdgehen ist ja eine Sache, doch gleich mit einem Schwarzen?&#034 Ne Mama&#034, meinte daraufhin meine jüngere Tochter Doris, „es sind zwei.&#034 Ich schaute noch mal auf das Bild. Und die dazugehörige Nachricht. Tatsächlich, es handelte sich um gleich zwei schwarze Hengsten, die mich kennenlernen wollten. Bei dem Gedanken ein Asylbewerberheim zu betreten wurde mir noch mehr mulmig zumute. Doch was blieb mir anderes übrig. Sie zu uns nach Hause konnte ich sie ja schlecht einladen. Es kam mir damals gar nicht in den Sinn, die Männer in einem Hotel zu treffen. Ich glaube, dann wären die vergangenen Monate bestimmt nicht so turbulent verlaufen. Jedoch hätte ich dann auch nicht diese einschneidenden Erfahrungen gemacht. Das Gebäude der Asylbewerberunterkunft mit seinen 250 Betten beherbergte ausschließlich Männer. Ich hätte mir damals, als die Antwortmail der zwei durchlas, niemals träumen lassen, dass ich in dem kommenden halben Jahr in jedem dieser Betten meine Beine breit machen ...
«1234...»