1. Der Bart des Marquis


    Datum: 19.02.2018, Kategorien: Verführung,

    selten in ihrem jungen Leben getrunken. Das hatte Jaques erreichen wollen, doch sein Plan wurde durch den Ruf des Maitre de Cuisine durchkreuzt. Er sagte: "Nadine kommen sie bitte, wir brauchen ihre Unterstützung beim Abräumen des Buffets!" Nadine gehorchte und ging in den großen Speisesaal, in dem der Marquis und der Baron saßen. Sie waren schon reichlich beschwipst. Als sie eingetreten war fragte der Marquis "Wer bist du, schönes Kind?" Nadine gab Antwort. "Komm näher, ich will dich anschauen!" Sagte der Marquis und winkte die junge schöne zu sich. Er hatte es sich auf seinem Stuhl bequem gemacht. Zurückgelehnt, betrachtete er genüsslich die schöne Weiblichkeit, die auf ihn zusteuerte. Die Hüften wogen in der Bewegung der Schritte. Auch dem Baron neben ihm war die Schönheit der Dienerin nicht entgangen. Nadine näherte sich langsam dem Marquis. Sie fühlte ein leichtes Unbehagen. Die Blicke der Männer lasteten auf ihrem Bauch, auf ihren geschnürten Brüsten und ihrem langen Dienstrock. Der Marquis bot ihr einen freien Stuhl an und schenkte ihr ein Glas vom kräftigen roten Landwein ein. "Hier Nadine trink - es wir dir gut tun. Ich hörte du arbeitest gut in der Küche!" Sagte der Marquis. Verlegen nippte Nadine an dem Glas. "Nimm einen kräftigen Schluck!" Forderte der Marquis sie auf. Nadine wusste, das der Alkohol ihr gefährlich werden konnte. Gleichzeitig fühlte sie sich aber auch leicht geschmeichelt durch die Aufmerksamkeit der hohen Herren. "Ich wette", sagte der Marquis, ...
    "dass du noch nie einen Champagner getrunken hast, stimmt´s?" "Was ist das, ein Champagner?" fragte Nadine, deren Kopf nach dem großen Glas Wein leicht benommen war. "Steh auf, meine Kleine, und hole die Flasche von dem großen Schrank dort links!" befahl Valdes. Nadine stand auf. Sie ging, etwas unsicher zu dem Schrank. Was hatten die beiden vor? Fragte sie sich. Ihr herz klopfte und sie hatte etwas Angst. Konnte Jaques nicht kommen und sie aus der Situation befreien? Sie nahm den Champagner und ging zurück. Die Flasche gab sie dem Baron, der die Hand danach ausstreckte. Der Marquis hatte den Stuhl, auf dem sie gesessen hatte zwischen sich und den Baron geschoben. Die Gläser standen bereit. Es wurde eingeschenkt und die Männer prosteten sich und Nadine zu. "Auf die weibliche Schönheit!" rief der Baron. Und die Gläser klirrten. Nadine wollte aufstehen und gehen. Doch die Männer hießen sie ihr Glas zu trinken. Der Champagner sprudelte kitzelnd durch ihre Kehle. "Na, mein Kind, wie fühlt sich das an?" sagte der Baron. Der Marquis war aufgestanden und hatte sich die Flasche gegriffen. Bevor Nadine etwas sagen konnte, war er hinter sie getreten. Er kippte die Flasche leicht und ließ einige Schlücke des guten Tropfens in über ihre Schulter in ihren Ausschnitt fließen. Sie erschrak, errötete und merkte gleichzeitig, wie der Champagner auf ihrer weichen Haut zwischen den eingeschnürten Brüsten kribbelte. Der Baron beugte sich vor und wischte mit zwei Fingern über den Hals der jungen ...
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