1. Therese, Didi und ich...


    Datum: 18.02.2018, Kategorien: Gruppensex,

    Bein zuwendest. Ihre kleinen, zarten Schamlippen haben sich schon leicht geöffnet und ihr Lustsaft tritt Tröpfchenweise aus ihrer Muschel. Ihr Becken zittert und ihre grossen Brüste heben und senken sich wie Wellen im Sturmwind. Nun bist du an ihrer Muschel angelangt, leckst hautnah an ihren Labilen vorbei, wechselst auf die andere Seite und spielst dasselbe Liebeslied mit deiner Zunge. Ihr Körper zittert nun kosulviisch und du hast Erbarmen mit ihr, setzt deine Zunge auf den Eingang ihrer Liebeshöhle und schleckst mit der ganzen Breite nach oben, ihren Kitzler noch fest drückend. Ein Schrei entfährt ihrem Mund und sie reisst ihre Beine aus unseren Händen, klemmt deinen Kopf damit ein und zieht deinen Mund damit voll und ganz auf ihre Muschel. Du gerätst in Panik, weil ihr Venushügel dir die Nase zudrückt und wedelst mit den Armen um uns zur Hilfe zu rufen. Mit eiserner Kraft lösen wir Theresa Orgasmusklammer und verschaffen dir damit wieder Luft zum Atmen. Du setzt dich auf, holst drei-viermal tief Luft und sagst dann: Das muss doch auch anders gehen, das ist ja gefährlich! Du tuschelst was in Didis Ohr und er verschwindet schnell. Diese Zeit benützt du um Theresa empfindliche Brüste zu verwöhnen, greifst mit beiden Händen in die vollen und lässt damit ihre Brustwarzen nach vorne stehen, siehst mich an und fragst: Ralph willst du mal kräftig zubeissen? Ich ...
    lasse mir diese Chance nicht entgehen und knie mich vor Theresa und nähere meinen Mund ihren steifen, prallen Brustwarzen, schliesse meine Lippen darum und bemerke ein erleichtertes Aufstöhnen von Theresa, deshalb lasse ich sofort meine Zähne zupacken, was bei ihr einen wilden Schrei und einen augenblicklichen Orgasmus herbeiführt. Astrid schlägt noch schnell ein Spiel vor, sie greift sich meinen Beutel, lässt mich meine Zähne um Theresa Brustwarzen schliessen und gibt mir folgende Anweisung: "Mit dem Druck meiner Hand diktiere ich dir den Druck deiner Zähne!" Sofort schliessen sich ihre Finger um meine Hoden und beginnen mal sanft zuzudrücken, sofort graben sich meine Zähne in die dicken Brustwarzen, unsere "Sklavin" wimmert und stöhnt leise, ihre Finger drücken mehr zu und meine Zähne schliessen sich mehr und auch das Wimmern und Stöhnen steigert sich, bis Astrid mir die Hoden fast abdrückt und ich Theresa Brustwarzen fast abbeisse, was ihr wiederum einen Höhepunkt beschert. Da kommt Didi wieder herein und schwenkt in der Hand zwei lederne Gurte, kommt zu uns ans Bett und wir spreizen ihre Beine und binden sie ans Bettgestell. Schon beginnt sie zu zittern und als sie sieht, wie sich Astrid zwischen ihre Beine kniet, zuckt sie und keucht: Nein, nein, nein, ja......! Und mit diesem Schrei ergibt sie sich deinem Mund der sich soeben wieder über ihrer Muschi schliesst.
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