1. Gruppennutzung


    Datum: 16.02.2018, Kategorien: Anal, Gruppensex, Hardcore,

    so machte ich weiter. Meine Hand traf zielsicher ein ums andere mal deinen angeschwollenen und vorwitzig zwischen deinen Schamlippen hervorschauenden Kitzler und brachten ihn nun zum glühen. Ich nahm ein vorerst letztes mal Maß und schlug dich und exakt in dieser Sekunde übermannte dich ein recht intensiver Orgasmus. Deine Finger krallten sich in das Bettzeug, deine Titten bebten und dein Gesicht war zu einer Lust bestimmten Fratze geworden. Schamlos stöhnend kamst du zuckend, ohne das ich dich hätte noch weiter stimulieren müssen. Ich stand auf und sah dir zufrieden und unzufrieden zugleich zu, wie du deine Befriedigung genossen hast. Mit geschlossen Augen, schamlos auf dem Bett liegend, deine nasse Möse unbewusst devot präsentierend sahst du einfach umwerfend gut aus. Deine Haare ein wenig zerzaust, dein Unterleib schamlos entblößt, hattest du immer noch dein Kleid an und schienst du dich, deiner schamlosen Gier und deines Orgasmus halber, zu schämen. Ich holte uns etwas zu trinken und stieg zu dir ins Bett. Du sahst süß aus, eine fast schüchterne Röte auf den Wangen, den Blick devot gesenkt, nahmst du das Glas Sekt. Wir stießen auf ein schamlos schönes Wochenende an und tranken beide das Glas in einem Zug aus. Während ich uns eine Sportzigarette drehte stiegst du aus dem Bett und fingst an dich in verführerischen Bewegungen auszuziehen. Als du schließlich nackt vor mir standest, betrachtete ich dich und war mir sicher, dass du diesmal nicht wieder ungezeichnet nach hause ...
    fahren würdest. Allerdings würde ich mir hierfür noch Zeit nehmen. Ich war mir sicher, dass du von dir aus darum bitten würdest und so zog dich zu mir ins Bett, nahm dich in den Arm und küsste dich. Ich nahm vorher einen tiefen Zug von der Sportzigarette und blies dir den THC geschwängerten Rauch tief in deinen willig dargebotenen Mund. Eng aneinander geschmiegt rauchten wir die Tüte auf und kaum hatte ich sie im Aschenbecher ausgedrückt, fingen dein Lippen an, meinen Bauch zu küssen. Ich legte die Arme hinter den Kopf und genoss deine sinnlichen und hingebungsvollen Küsse, die nun langsam zu meinem Schwanz wanderten. Ohne die Hände zu benutzen hast du ihn schnell zwischen deinen Lippen und bedachtest mich mit hingebungsvoller Innigkeit. Ich gewährte dir diesen Moment, denn zeigte mir doch deine Sanftheit, deine ganze und wahre Liebe. Das du sie mir auch noch anders beweisen würdest, stand für uns beide zu diesem Zeitpunkt schon längst fest. Während du meinen Schwanz am blasen warst, hatte ich mir die Peitsche gegriffen, die ich neben dem Bett hatte bereit gelegt und fing an dich in eine andere Position zu bringen. Mit weit raus gestrecktem und noch jungfräulich unbehandelten Arsch, kniest du zwischen meinen gespreizten Beinen, meinen Schwanz willig saugend und leckend, bot sich dein Rücken und auch dein Hintern perfekt für eine erste Peitschenzucht an. Weit ausholend zischt die Peitsche durch die Luft und lässt dich schlagartig dein Saugen intensivieren. Ich ziehe nun das ...
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