1. Maria


    Datum: 12.02.2018, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus, Autor: Conyo, Quelle: Schambereich

    fragte mich auch, ob ich denn gegebenenfalls bereit wäre, mit den Kunden die Nacht zu verbringen, mit ihnen ins Bett zu gehen. Natürlich wollte ich, gerade das war doch meine Absicht! Mein erster Kunde war ein offenbar gut situierter Unternehmer, der an einem einwöchigen Kongress teilnahm und keine Lust hatte, die Feierabende alleine zu verbringen. Mein Dienstbeginn war demzufolge täglich um 18.00 Uhr. Mir zitterten die Knie wie Götterspeise, als ich das erste Mal an seiner Hoteltür klopfte. Am liebsten wäre ich ja dann dochumgekehrt oder zumindest im Boden versunken. Er öffnete mir galant die Tür. Den offiziellen Teil hatte er ja mit meiner Managerin erledigt, da brauchte also nicht mehr drüber gesprochen zu werden. Er schenkte mir ein Glas Sekt ein, wir überbrückten damit - insbesondere meine - anfängliche Unsicherheit. Dann gingen wir zum Essen in ein kleines, verträumtes, romantisches Restaurant. Wir wurden vertrauter miteinander. Der Wein tat das seine. Wieder zurück in seinem Hotelzimmer gingen wir gleich ins Bett. Irgendwelche aufkommenden Schamgefühle waren nicht angebracht, denn schließlich hatte ich ihm bewusst meinen Körper verkauft. Ich hatte es so gewollt. Es wurde eine wundervolle, aber anstrengendeNacht in mehreren Runden! Der Mann hatte Stil! Und war potent! Am nächsten Morgen servierte er mir das Frühstück im Bett, ging dann zu seinem Kongress und ich musste dringend ausschlafen. Ich konnte es kaum erwarten, bis er wieder kam. Es wurde eine traumhafte Woche ...
    und wir bedauerten es beide, dass diese Zeit vorbei war. Es waren wirklich alles erlesene Kunden, keiner war ein solcher Klotz wie mein Busfahrer oder Mike. In der Regel wurde ich für ein bis zwei Nächte gebucht. Ein wirklicher Herr, der etwa 10 Jahre älter als ich sein mochte, holte mich bei meiner Agentur ab. Er kam schnell zur Sache und fragte mich kaum, dass ich in seinem eleganten Wagen saß, was ich denn alles mitmachen würde. War ich etwas voreilig gewesen, als ich ihm antwortete: alles? Jedenfalls erlebte ich ein traumhaftes erotisches Wochenende. Sobald wir in seinem gediegen eingerichteten Appartement waren, zeigte er mir das Bad, ich konnte mich frisch machen und schlüpfte in den frischen, bereitliegenden Bademantel. Wir tranken ein Glas Champagner miteinander, er überredete mich dazu, mich von ihm rasieren zu lassen. Das war ja wohl für meinen derzeitigen „Job“ auch praktischer, weil, auch im Hinblick auf die unabsehbaren bevorstehenden Abenteuer, leichter zu reinigen und sauber zu halten. Er fesselte mich mit feinen Bändern an den vier Ecken seines Bettes. Es waren leichte Bänder, die problemlos zu zerreißen waren. Sie gaben mir aber ein angenehmes Gefühl des Ausgeliefertseins, der Hingabe. Dann machte er sich akribisch an die Arbeit und ließ kein Härchen stehen. Die Aktion dauerte länger. Sie war angenehm lustig, lustvoll und ich fühlte mich herrlich ausgeliefert und genoss es sehr. Als er sein Werk vollendet und ausgiebig begutachtet hatte, cremte er mich mit ...
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