1. Die Fahrt ins Glück (2)


    Datum: 12.02.2018, Kategorien: Medien, Autor: Jungfrau55, Quelle: Schambereich

    „Uuuuaaaaahhhhhhh…!Uuuuaaaaahhhhhhh…! Ich werd verrückt, schon wieder!“ Dieses Mal wurde mein Oberschenkel nicht malträtiert denn beide Hände legten sich auf Ihre Brüste oder darauf, was sie bei 80 C bedecken konnten. Die Schenkel zitterten noch mehr als beim ersten Mal, der Kopf stieß fast an das Autodach. Aber nicht nur die Beine und der Kopf, nein der ganze Körper zitterte und bebte. Und dann etwas was ich in all den Jahren noch nie von ihr gehört hatte. „Halt an und fick mich!“ Vor Schreck wäre mir fast das Lenkrad aus den Händen geglitten. „Nimm mich! Gibs mir!“ hatte ich schon von ihr gehört. Wenn es hoch kam „mach mir den Hengst!“ Aber „Fick mich!“ noch nie. Wie musste es in ihr aussehen, was war mit ihr passiert. Und dabei hatte ich doch meine Überraschung noch gar nicht eingesetzt! „Fahr sofort an den Rand ich will dich ficken!“ mir vergingen Hören und Sehen. Aber wie? Immer noch war ich mitten im Stau auf der linken Spur. Keine Chance! Langsam wurde mir unheimlich. Was würde da noch kommen? Hatte ich Ihr und auch mir zu viel zugemutet? Langsam verebbten Zittern und Beben Der Atem beruhigte sich und nach einiger Zeit konnte sie wieder normal sprechen. „Bitte fahr auf den nächsten Rastplatz, ich laufe aus!“ Zum Glück war am rechten Rand ein Hinweisschild auf einen Parkplatz zu sehen. Mit viel Glück konnte ich mich nach rechts durcharbeiten und auf den Parkplatz fahren. Dabei meinte ich kurz, der Fahrer eines Sprinters würde mich mit einem wissenden Lächeln ...
    vorlassen. Hatte er etwas gesehen, war ihm etwas aufgefallen? Wie so viele Parkplätze an Deutschlands Autobahnen war der Straßenbelag nicht gerade sehr eben. Kam mir daher ihr „Gott sei Dank!“ etwas abgehackt vor? In der Nähe der Toilette fand ich einen Parkplatz. Schnell machte sie ihre Tür auf und wollte das Fahrzeug verlassen. Was hatte sie vor? Nur ein normaler Weg oder führte sie noch etwas im Schilde? Ich musste mich beeilen, denn sie stürmte wie der Wind in Richtung Häuschen. Kurz vorher bekam ich sie zu fassen und konnte ihr noch schnell zuraunen „Wenn Du die Kugeln raus nimmst fahre ich ohne Dich weiter und lasse Dich hier stehen!“ Glaubt mir: könnten Blicke töten, diese Geschichte müsste ein anderer aufschreiben. Ohne ein Wort verschwand sie hinter der Tür mit der weiblichen Figur. Ich blieb draußen und da die vergangenen Minuten so anstrengend, interessant und spannend waren, steckte ich mir eine Zigarette an. Beim Rauchen trat ich von einem Fuß auf den anderen. Kam sie denn gar nicht wieder? Wie lange sollte das denn noch dauern? Eine Familie mit kleinen Kindern musterte mich schon ausgiebig. Der ersten folgte eine zweite Zigarette. Erst als ich mir gerade den dritten Sargnagel gönnte öffnete sich die Tür. Und was soll ich euch sagen: das Gesicht trug wieder diese gewisse Rotfärbung. Hatte sie etwa schon wieder? „Fahren wir weiter oder willst Du hier anwachsen“ kam es ziemlich keck aus ihrem Mund. Wahrscheinlich habe ich geguckt wie das berühmte „alte Auto“! Drei Schritte ...
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