1. Lotterie 1


    Datum: 09.02.2018, Kategorien: BDSM, Autor: Schambereich, Quelle: Schambereich

    …immer noch ging von meinen Brustwarzen ein brennender Schmerz durch meinen Körper. Heiß wie Feuer fühlte es sich an. Da meine Augen immer noch verbunden sind, kann ich nur Ahnen, dass es sich um metallene Klemmen handelt. Solche die man mittels eines feinen Mechanismus verstellen konnte. Wie war ich nur in diese Situation geraten? Schön seit ein paar Monaten besuchte ich mit meinem Mann einen Club für sexuell unerfüllte Paare. Nach anfänglichem zögern hatte ich einem ersten Besuch zugestimmt und eine neue Welt der Sexualität kennen gelernt. Von mal zu mal legte ich selbst immer mehr Hemmungen ab, und es war schnell vollkommen normal, sich vor anderen Zuschauern mit dem eigenen Mann zu lieben. Und nach einiger Zeit bauten wir auch andere Männer und Frauen in unsere Spiele ein. Und so kam es dann zu dem Tag an dem es eine Lotterie im Club gab. Lotterie? Ja, richtig. Und zwar ohne Geldpreise. Die Gewinne waren die einzelnen Frauen oder Männer selbst. Vorher waren die Spielregeln festgelegt worden. Jeder Teilnehmer hatte sie gelesen und bestätigt, oder er war vom Spiel zurückgetreten. Niemand konnte vorhersagen, an wen er geraten würde. War es eine einzelne Person, oder gar zwei oder mehr. Frauen oder Männer? Darin lag der Reiz der Lotterie. Fest stand nur, das man den Gewinn für 24 Stunden in seinen Besitz nahm. 24 Stunden, in denen man den Wünschen der anderen vollkommen preisgegeben war. Jeweils 2 Kugeln wurden nacheinander gezogen. Die erste Kugel war immer die glücklichere. ...
    Denn sie bestimmten den Ablauf der folgenden 24 Stunden. Die zweite Kugel, musste sich also den Wünschen und vor allem der Person oder den Personen der ersten Kugel hingeben. Nach gut 10 Minuten wurde mein Name gezogen. Der Spielleiter bat mich auf die kleine Bühne, die extra aufgebaut worden war. In der Hand hielt er eine andere Kugel, die er kurz zuvor aus dem Lostopf gezogen hatte. Mein Herz klopfte wie wild. War ich doch nun schon als so genannte „Dienerin“ vorbestimmt. Wem war ich zugelost worden? Ich weiß es bis jetzt noch nicht genau. Denn der Spielleiter verband meine Augen mit einem Tuch, so wie es die Spielregeln vorsahen. Der Spielleiter öffnete nun die Kugel eins, und bat den oder die Gewinner auf die Bühne. Er nannte diesmal keine Namen, genau wie vereinbart. An der Menge der Schritte jedoch Konnte ich ahnen dass es sich um mehr als 2 Personen handelte. Männerstimmen hörte ich, und so wurde ich meinem Schicksal übergeben. Noch hier auf der Bühne, ließen es sich meine Besitzer nicht nehmen, mich sogleich meiner Kleidung zu entledigen. Etwas unbeholfen schlüpfte ich aus einem roten Seidenmantel. Einer der Herren Öffnete gleich meinen BH und eine weitere Hand riss mir mit einem Ruck den Slip herunter. Alle Zuschauer konnten mich nun in vollkommener Nacktheit betrachten. Plötzlich spürte ich. Wie jemand meine Hände hinter meinen Rücken führte und sich Sekunden später etwas kaltes um beide Handgelenke schloss. Mit einem sanften klicken rastete offenbar der Verschluss ...
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