1. Erwachen


    Datum: 06.02.2018, Kategorien: Verführung, Autor: autor, Quelle: EroGeschichten

    Mich fröstelt leicht, als ich aufwache. Es ist noch sehr früh am Morgen und frische, kühle Luft umströmt mich. Durch das offene Fenster sind die Blätter zu hören, die der Wind aneinander reibt und ganz entfernt klingen Stimmen an mein Ohr. Wieder einmal hast du den nächtlichen Kampf um die gemeinsame Decke gewonnen und zufrieden schläfst du noch. Ich blicke dich an, freue mich jeden Tag aufs Neue auf diesen Anblick und streichle dir sanft durch das Haar. Vorsichtig ziehe ich an der Decke, versuche einen kleinen Zipfel davon abzubekommen, um mich darunter zu erwärmen. Du brummst ein wenig und nur widerwillig bekomme ich ein schmales Stück der immerhin fast 2,5 m breiten Decke, die du dir des Nächtens gekonnt um den Körper gewickelt hast. Noch einmal ziehe ich etwas fester an, deine Lippen bilden einen kleinen Schmollmund und du rollst dich zu Seite von mir weg. Immerhin hast du damit die gesamte Decke freigegeben und ich kuschle mich genussvoll in das vorgewärmte Teil und schmiege mich dabei eng an dich, kann dabei der Versuchung deiner weichen warmen Haut nicht widerstehen und streichle sanft deinen Rücken. Dein ruhiger Atem verrät mir, dass du noch tief schläfst und auch ich schließe wieder die Augen und falle in einen leichten Schlaf. Als ich wieder aufwache, hast du dich auf den Rücken gedreht, deine Hand liegt zwischen meinen Beinen auf einer stark pulsierenden Erektion. Du schläfst noch immer, doch offenbar träumst du recht unruhig, denn deine Augenlider und Wangen ...
    zucken manchmal, zeitweise bewegen sich deine Finger an meinem harten Schwanz, dein Oberkörper ist abgedeckt und dein Brustkorb hebt und senkt sich unter einer unregelmäßigen Atmung. Die Spitzen deiner Brust stehen stark ab und ich streichle sanft mit den Fingerspitzen um die Brustwarze. Du atmest tief und deutlich hörbar ein, schläfst aber weiter. Ich richte mich etwas auf und nehme sie ganz sanft und langsam zwischen meine Lippen, umspiele sie mit der Zunge, beobachte dabei dein Gesicht, um zu erkennen, wenn du aufwachst. Doch du scheinst weiter fest zu schlafen. Meine Hand gleitet kurz zu deinem Schoß und du öffnest wie durch eine zufällige Bewegung deine Beine. Heiß und nass glänzen mich deine Schamlippen an, du befindest dich ganz klar in sehr starker Erregung. Als mein Finger durch deine Spalte gleitet, atmest du laut ein und streckst dich. Du lässt deine Arme am oberen Ende des Bettes liegen. Langsam komme ich dir auf die Schliche, erkenne dein Signal und als ich in aus der Nachtkästchenlade ein weiches Seil nehme und beginne, deine Hände an die obere Verstrebung des Bettes zu fesseln, grinst du plötzlich, hältst die Augen aber weiter verschlossen. Leicht hebst du sogar die Füße, damit ich deine Knöchel mit dem Seil umwickeln kann, dann liegst du breitbeinig und ausgestreckt mit dem Seil fixiert vor mir am Bett. Wie immer, hast du in greifbarer Nähe ein Ende des Seils und kannst mit einem einfachen Ruck die Fessel lösen, doch in all der Zeit, die wir dieses Spiel spielten, ...
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