1. Zimmermädchen fickt Gast (Teil 3)


    Datum: 04.02.2018, Kategorien: Hardcore, Interracial Sex,

    es jetzt aus? Lust auf einen Fick?&#034 &#034Ich bin ein Mann. Was ist das für eine Frage?&#034, grinst er. Er setzt sich neben mir auf die schwarze Ledercouch und gibt mir erstmal einen ordentlich Zungenkuss. Küssen kann der gute Mann. Noch während dem Kuss greift er sich beherzt einen meiner afrikanischen Rieseneuter und knetet ihn ordentlich durch. Dann öffnet er meine Bluse und saugt sich an meinem Busen fest. Meine schweren Riesentitten gefallen ihm; schön prall sind sie. Ich gehe vor ihm auf die Knie und ziehe im die Hose langsam herunter. Er hat zwar nicht den längsten Schwanz, aber das ist mir heute egal. &#034Willst du nicht erst blasen?&#034, fragt er auffordernd, während ich mich mit dem Rücken zu ihm drehe und seinen Schwanz an meine feuchte Vagina heranführe. &#034Nein, so viel Zeit habe ich heute nicht. Ich werde dich jetzt aber einmal ordentlich durchreiten.&#034 Als seine Eichel die Pforte zur Lust passiert, beginnt mein Körper zu kribbeln. Wie ich es genieße, deutsche Schwänze in mir zu spüren! Er sitzt zurückgelehnt auf der Couch und schaut sich das Spiel von der Seitenlinie an. Ich gebe den Takt an. Ich reite ihn so hart, dass meine Pobacken auf seine weichen Oberschenkel knallen. Meine afrikanische Liebeshöhle bebt vor Wohlgefühl. Als ich die Fickfrequenz erhöhe, fallen ihm plötzlich zwei Ringe aus der Hosentasche. &#034Bist du etwa der Bräutigam?&#034, frage ich überrascht. &#034Nein, ich bin nur der Trauzeuge&#034, stöhnt er. ...
    Ich lehne mich zurück, so dass ich einen Bogen über ihm bilde. Meine Füße sind auf seinen Oberschenkeln, meine Arme sind nach hinten gestreckt und meine Hände klammern sich an dem Sofa fest. Sein Schwanz steckt tief in meiner Negerfotze. Mit druckvollen Beckenbewegungen nach hinten und nach vorne rutsche ich auf ihm herum. Wie es sich wohl für ihn anfühlt, wenn meine prallen Pobacken an ihm reiben? Mir jedenfalls gefällt es. Der Moment der Extase ist nah. Ich erhöhe nach einmal den Reibungsmoment. &#034Ahhhhhh&#034, stöhne ich auf dem Weg zum Höhepunkt. Meine feuchte Grotte läuft fast aus. Da er noch nicht gekommen ist, sattel ich um. Die drehe mich zu ihm und reite weiter. Sofort saugt er sich wieder an meinen Nippeln fest. Meine üppige Oberweite gefällt ihm. &#034Spritz mir schön in die Fotze. Ich kann es kaum erwarten&#034, flüstere ich ihm ins Ohr. Lange kann er seinen Ficksamen nicht mehr zurückhalten. Ich gebe noch einmal alles, reite wie verrückt. &#034Ich will spüren, wie du in mir kommst.&#034 Er packt sich noch einmal meine beiden Brüste, stöhnt auf und spritzt ordentlich ab. Sperma ist meine Glücksmedizin. Ich fühle mich super. Ich reite noch langsam weiter, damit auch der letzte Tropfen dorthin gelangt, wo er hin soll. Er zieht seine Hose hoch und verlässt mit einem Grinsen das Angestelltenzimmer. Ich mache mich noch kurz im Bad frisch und gehe dann wieder an die Arbeit: So eine Hochzeit veranstaltet sich schließlich nicht von allein.
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