1. Schon das erstemal machte mich sexsüchtig


    Datum: 04.02.2018, Kategorien: Reif, Autor: seppenpeter, Quelle: EroGeschichten

    Meine Taufpatin (49) und mein Taufpate (56) waren Nachbarn von meiner Mutter und mir und wir verstanden uns in jeder Hinsicht prächtiguns. Ich war jeden Tag bei Ihnen bis ich abends nachhause mußte. Ich war zu damaliger Zeit ein gut entwickelter Jüngling (Gymnasiast ) mit bereits 172 cm . Mein Schwanzmaß betrug immerhin schon 18 cm und hatte schon oft einen kräftigen Ständer, den ich mir oft wichste und dabei an sie dachte und mir vorstellte wie schön es sein müßte mal in ihre Muschi einzufahren, Der Hauptgrund meines Aufenthaltes war immer die Taufpatin die ich sehr begehrte und sie hat dies auch bemerkt wie sie mir später erzählte und bot mir immer Gelegenheiten, daß ich im Ausschnitt ihre Brüste, die sehr üppig waren, zu sehen bekam. Meist ließ sie am Abend, wenn mein Taufpate zum Dienst mußte (war Schankkellner einer großen Brauereiwirtschaft), den BH weg damit ich ihre Warzen bewundern konnte. Da sie die Gewohnheit hatte jeden Tag am frühen Abend ins Bad zu gehen, fand ich bald heraus, daß man durch das Schlüsselloch einen kleinen Blick auf ihre Muschi und auf ihre Titten werfen konnte. Während ich sie beobachtete bekam ich natürlich immer einen quälenden Ständer. Da ich einmal zu sehr mit meinem Schwänzchen beschäftigt war, überraschte sie mich. Als sie mich fragte "was ich hier mache" nannte ich als Begründung mir sei was aus der Hosentasche gefallen und ausgerechnet vor der Badetüre gelandet. Mir schien, daß dadurch der Zwischenfall erledigt ist. Ein paar Tage ...
    unterließ ich die Schlüssellochguckerei bis die Neugier und Geilheit wieder einholte. Wie ich später erfahren sollte, hat sie es aber darauf angelegt, mich richtig scharf zu machen, da sie unbedingt meinen noch nicht voll entwickelten Schwanz in ihrer Muschi haben wollte. Jedesmal wenn ich wieder den Voyeur am Schlüsselloch spielte setzte sie sich auf die Kloobrille zu mir gewandt (sie ahnte ja, daß ich jedesmal guckte). Manchmal streichelte sie dabei intensiv ihren Kitzler und spielte mit ihren Brustwarzen und stöhnte dabei heftig. Dann lagen wir immer noch auf einer Eckcouch. Sie simulierte dabei oft die Schlafende, wobei sich öfter der Schlafmantel (durch gewollten Zufall) öffnete und mir dabei der freie Blick auf die Brüste zum Teil auch auf die Muschi bot. Natürlich hat sie schon oft bemerkt daß ich unter einem qualvollen Ständer litt, den sie nur zugern bearbeitet hätte. Hätte ich keine so großen Hemmungen gehabt, hätte ich schon ein halbes Jahr früher täglich mit ihr vögeln können. Da ihre Muschi auch enorm darunter litt, den jungen Ständer nicht eingeführt zu bekommen kam uns ein Zufall entgegen. Anläßlich eines Volksfestes mußte mein Taufpate für drei Tage im Auftrag der Brauerei verreisen und genau an diesem Sonntag mußte auch meine Mutter zu einer Hochzeit verreisen wo sie über Nacht ausblieb. Das habe ich meiner Patin erzählt und sie machte meiner Mutter den Vorschlag, ich könnte, damit ich mich alleine nicht fürchte, bei ihnen übernachten. Meine Mutter hatte nun ihre ...
«1234»