-
NINA01
Datum: 04.02.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
NINA war eigentlich gar nicht mein Typ. Erotisch gesehen. Sie war zu "füllig". Nicht dick, nein. Sie hatte ein paar Pfunde zuviel, war durchaus attraktiv, was vor allem daran lag, dass Sie sehr selbstverständlich+ungeniert mit diesem Problem umging. Während andere Frauen, die eher dem perfekten Schönheitsideal entsprachen, sich laufend Gedanken über ihr angebliches-in Wirklichkeit gar nicht vorhandenes- Übergewicht machten, bewegte sich NINA mit angenehmer Selbstverständlichkeit. Blond. Kurzhaarschnitt. Sie trug, entgegen den meisten Ladies in dieser Zeit-Mitte der 80er Jahre- Röcke und Blusen. Sie verstand es, ihre "Nachteile" durch die Wahl ihrer Kleidung zu verdecken und ihre Vorzüge, die durchaus vorhanden waren, zu betonen. Dazu gehörte eine beachtliche Oberweite, die sie ihrer Umgebung-vor allem der männlichen-gerne auf eine reizvolle und charmante Art dezent präsentierte. Während einer Unterhaltung beugte Sie ihren Oberkörper ganz subtil-Stück für Stück- leicht nach vorne. Ganz unmerklich. Irgendwann musste jedem ihrer männlichen Gesprächspartner unweigerlich ihr enormer Busen auffallen. Man hatte ihren Ausschnitt buchstäblich "vor Augen" oder "unter der Nase". Als sie sich mir zum ersten Mal so präsentierte verlor ich sehr schnell den Gesprächsfaden, was mir gewöhnlich selten passiert. Schon damals redete ich gerne; und vor allem viel! Was manchem -und auch mancher-auf den Wecker ging, mich aber nicht weiter störte. Ich redete einfach weiter. Im Moment blieb mir ... allerdings die Spucke weg! Und wie! Ich blickte ganz unverblümt-man könnte es auch unverschämt nennen-in ihren Ausschnitt. Das Tal zwischen ihren beiden schönen "Argumenten" lud unweigerlich zu erregenden Phantasien ein. Phantasien, die ich gerne sofort mit ihr umgesetzt hätte. "Ein schöner geiler Tittenfick mit dir-das wärs jetzt!" Die Details werden plastischer vor meinem geistigen Auge. "Ich schieb dir meinen harten Lümmel zwischen die Möpse. Du drückst sie- erst sanft, dann immer fester- an meinen Schwanz. Ich beginne, mich zwischen deinen Hügeln zu bewegen. Erst langsam, dann immer heftiger. Du leckst dir gierig mit deiner Zunge über die Unterlippe und schenkst mir dabei einen unglaublich sinnlichen Blick aus deinen grossen grünen Augen". Deine Augen sagen: "Na, Michael, gefällts dir? Mach ich das geil? Willst du auf meine Titten kommen?" Und wie ich das möchte! Es dauert auch nicht mehr lange und ich spritze ihr meinen heißen Saft auf ihre Möpse. Sie verreibt es auf ihrem gewaltigen Busen, einen Teil davon leckt sie von ihren Fingern . Ah, Sie ist ein kleines "Schleckermäulchen". NINA weiß, was gut schmeckt. Diese "Schweinerei" ging mir an einem Mittwoch abend durch den Kopf. In einer Studentenkneipe, die damals in meiner Heimatstadt einen legendären Ruf hatte- vor allem wegen der unglaublich hohen Anzahl an attraktiven girls,die man dort ständig antraf. Manchmal wusste ich gar nicht, bei welcher Lady ich meinen damals schon beträchtlichen Charme und meine rhetorische ...