1. Gangbang Teil2


    Datum: 26.01.2018, Kategorien: Gruppensex, Schwule Männer, Transen,

    Ja, da stand ich nun, eine O, die nicht einmal sehen konnte und sich nur auf ihre anderen Sinne konzentrieren konnte, also Geräusch und Duft. Noch roch es nach Landluft und ich hörte nur ein leises Gemurmel, konnte nicht ausmachen, woher es kam. Es war eine gedämpfte Atmosphäre. Ein leichter Windzug umspielte meinen nackten Körper. Ich, die ich so empfindlich für Berührungen meiner Haut war, wurde schon geil durch diesen leichten Wind. Ich zuckte zusammen. Eine Hand schlug auf meine Arschbacke, wanderte in meine Furche und fingerte mein Lustloch. Zum Glück war ich ja schon vorbereitet und so flutschte der Finger leicht hinein. Der Finger dirigierte mich vorwärts. Es war ganz still bis auf den Klang meiner Heels. Der Finger entließ mich und ich blieb stehen. Hände fassten mich an meinen Hand- und Fußgelenken. Oh, ich bekam Hand- und Fußfesseln angelegt. Was würde nun als Nächstes geschehen? Wieder schlug eine Hand auf meine Arschbacke und wieder hatte ich sofort einen Fingre in meinem Loch, der mich zum Weitergehen aufforderte und dirigierte. Nun roch ich einen intensiveren Geruch, hm, irgendwie angenehme aber doch auch sehr erregend. Der Finger verließ mich und ich blieb wieder stehen. Starke Hände hoben mich auf, legten mich auf eine harte, dennoch angenehme Unterlage. Vier Hände machen meine Fesseln gleichzeitig und ich wurde gespreizt fixiert, aber Beine und Arme hingen irgendwie in der Luft. Die Unterlage unter meinem Kopf wurde leicht abgesenkt, so dass mein Kopf nach ...
    hinten gebeugt wurde. Ah, dachte ich, dann werde ich wohl einen Maulfick bekommen. Ich zuckte zusammen. Einige ölige Hände ölten meinen nackten Körper ein, glitschig wurde es. Ich war sehr erregt durch diese so zarte Berührung, Geilheit war nur noch das Einzige von Bedeutung. Meine Gedanken schwirrten, mein kleiner Nuttenschwanz war hart. Wo blieben die geilen Schwänze, die mich nun benutzen mussten, „bitte, kommt schnell, ich brauch euch“, war mein einziger Gedanke. Aua, stöhnte ich, als meine Nippel scharfe beißende Klammern bekamen. Wer wusste, dass ich immer dann verloren bin und nur noch süchtig. Ich bekam eine kleine Maske auf mein Nasenlöcher, dann roch ich den geliebten Duft eines Aromas und stöhnte, stöhnte, öffneten meine Nuttenmund, entspannte meinen Schließmuskel. Beide wurden gefüllt. In meinem schonsehr geweiteten Lustloch spürte ich einen herrlich großen dicken Schwanz. Und, wenn ich so etwas spüre, ohne dass ich den Schließmuskel betätige, dann ist es schon wirklich etwas Großes. Mein Nuttenmaul hatte da etwas größere Schwierigkeiten, denn er drang tief in mich hinein. Ich konnte kaum atmen, hm, da war das Aroma, das mich entspannen ließ, aber so tief, ich musste würgen, schämte mich dafür und versuchte zu schlucken. Ja, so ging es. Die beiden Schwänze fanden ihren Rhythmus und mich überkam ein wohliges Lustgefühl. Sie steigerten sich und ich wurde immer geiler, wollte, aber konnte nicht vor Wollust schreien und bekam meinen ersten kleinen so schönen Orgasmus. ...
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