1. Der Schwiegersohn und seine Eltern


    Datum: 25.01.2018, Kategorien: Anal, Hardcore, Tabu,

    ausgereicht, dass Anne den feuchten Fleck an ihrem String hatte sehen können. Nun war sich Anne ganz sicher, dass Helen auch geil war. Als sie oben beide in der Badezimmertür standen, ergriff Anne Helens Nippel und kniff mit ihren Fingernägeln hinein. &#034Du geile Schlampe, du kannst es wohl wieder nicht erwarten, richtig rangenommen zu werden, nicht wahr?&#034 Bevor Helen antworten konnte, fühlte sie schon Annes Mund auf ihrem und spürte, wie Annes Zunge in sie eindrang. Ihre Zungen führten einen wilden Kampf miteinander. Helens Gefühle spielten verrückt. Auf der einen Seite wollte sie das ganze nicht, aber auf der anderen Seite produzierte ihre Fotze so viel Saft, dass er ihr bereits an den Beinen herunterlief. Sie schob ihr rechtes Bein zwischen Annes Schenkel und rieb damit über deren Fotze. Und da spürte sie, dass Anne genau so geil war wie sie selbst. Beide Frauen stöhnten auf, und als ob jemand den Startschuss gegeben hätte, glitten sie auf den Boden, nahmen die 69er Position ein und leckten sich gegenseitig die Fotzen. &#034Ja, du geiles Luder&#034, stöhnte Anne, &#034leck schön meine Fotze! Ich komme gleich! Ja, lutsch an meinem Kitzler, ohhhhhhhhhh jaaaaaaaaa, jetzt! ichhhhhhhhh kommmmmme!&#034 Und schon schoss ein großer Schwall Saft aus Annes Fotze in Helens Gesicht. Anne lag auf Helen, und als sie sich ein wenig beruhigt hatte, stand sie auf und griff nach Helens Beinen. Sie zog sie zurück, so das Helen sich etwa in der Position befand, als ob sie eine ...
    Rolle rückwärts machen wollte. Ihre offene Fotze war in dieser Stellung Anne voll und ganz ausgeliefert, was Anne auch sofort ausnutzte. Sie steckte Helen ihre Hand in die Fotze und ballte sie dann zu einer Faust. &#034Ich mach dich jetzt fertig, du verfickte Schlampe!&#034 rief Anne und begann ihre Faust in Helens Fotze hin und her zu bewegen. Es war ein wahnsinniges Gefühl, so rangenommen zu werden, und Helen spürte, wie sie dem Orgasmus entgegensteuerte. &#034Jaaaaaaaa, ich bin ein verficktes Luder! Ich brauche es hart! Stoß deine Faust hart in meine Fotze, biteeeeeeee!&#034 schrie Helen Anne an. Die bohrte ihr kräftig die faust in den Leib, immer schneller und schneller. Und dann spürte auch Helen ihren Orgasmus kommen und schrie: &#034Jaaaaaaaaaaaaa, ichhhhhhhh kommmmmeeeee!&#034 Tausend Sterne explodierten in ihrem Kopf . Als Helen wieder zu sich kam, stand Anne bereits über ihr und grinste sie an. &#034Und jetzt öffne den Mund, du geile Sau!&#034 hörte sie Anne sagen. Ohne zu überlegen öffnete Helen ihren Mund. Anne war einen halben Schritt zurück gegangen. Die ersten Spritzer ihrer Pisse trafen Helens Titten, dann spritzten sie auf ihr Gesicht und ihren Mund. Und Helen schluckte den Goldenen Saft. Als Anne sich ausgepisst hatte, beugte sie sich zu Helen herunter und sagte: &#034Hubert und ich haben dir ein Zimmer bei uns eingerichtet. Du wirst immer ein paar Tage bei uns wohnen. Wir drei, Harry, Hubert und ich, werden dich und auch deine Tochter Michaela zu unseren ...