1. Von der Stiefmutter ertappt und verführt


    Datum: 24.01.2018, Kategorien: Erstes Mal, Hardcore, Masturbation,

    du das bist. Ich habe ihm aber gesagt, dass ich die Pornos gesehen habe“, beruhigt mich meine Stiefmutter. „Und das hat er dir abgekauft?“, frage ich. „Keine Ahnung, ist mir auch egal“ antwortet Andrea mit einem unschuldigen Schulterzucken. Dabei hebt sich ihr Shirt gerade so weit an, dass ich für den Bruchteil einer Sekunde sehe, dass sie nichts drunter trägt. „Mich hat eigentlich immer nur interessiert, wie du es dir machst, während du dir die Filme reinziehst.“ Ich habe das Gefühl, dass meine Erektion mit jeder Sekunde wächst, bin aber nicht imstande, mich zu bewegen. „Mach ruhig weiter“, sagt sie gelassen. „Ich beobachte dich schon ein Weilchen und ich finde es ziemlich geil.“ Als wollte sie mir beweisen, dass das Gesagte stimmt, schiebt sie sich flink zwei Finger zwischen ihre Beine. Nass glänzend zieht sie ihre Finger wieder hervor und spreizt sie wie einen Fächer. Seidige Fäden spannen sich von einem zum andern Finger. Langsam führt sie ihre Hand zu ihrem Mund, benetzt ihre Lippen und versenkt die glänzenden Finger tief in ihrem Mund. Genüsslich leckt sie ihren Honig ab. Auf dem Fernseher schiebt der Boss seiner Angestellten gerade seinen Prügel von hinten in die blank rasierte Pussy. Meine Finger drücken meinen Schwanz rhythmisch zusammen und ich versuche, mein Teil unmerklich zu massieren. „Na mach schon weiter“, fordert meine Stiefmutter. „Oder willst du jetzt einfach aufhören?“ Mein Herz rast und mein Schwanz pulsiert in meiner Hand. „Aber ich kann nicht, wenn du ...
    da rumstehst und mich so anstarrst“, protestiere ich. Andrea grinst. „Tja, aber nach dem, was ich bisher gesehen habe, werde ich jetzt nicht einfach gehen.“ Unbeweglich bleibt sie im Türrahmen stehen und verschränkt die Arme vor ihren Brüsten. Dabei rutscht ihr Longshirt wieder ein Stück nach oben und gibt mir den Blick auf ihre blanke Pussy frei. Andrea öffnet leicht die Beine und ich sehe ein silbriges Rinnsal, das sich seinen Weg aus ihrer Muschi über ihren rechten Oberschenkel hinab bahnt. Inzwischen hat sich der Chef im Fernsehen den Arsch seiner Sekretärin vorgenommen. Seine kräftigen Hände drücken ihre Arschbacken auseinander und er schiebt seine dicke Eichel unnachgiebig in ihre zarte Rosette. In diesem Augenblick übermannt mich meine Geilheit. Meine rechte Hand macht sich einfach selbstständig und ich beginne wieder, meinen prallen Schwanz zu massieren. Langsam bewege ich meine Hand auf und ab und lasse meine Handfläche über meine dunkelrote glänzende Eichel streichen. Mit einem Auge verfolge ich den Porno und beobachte, wie der Boss seine Sekretärin hart in den Arsch fickt. Mit dem anderen Auge beobachte ich verstohlen meine Stiefmutter. Andrea hat ein Bein angehoben und in den Türrahmen gestellt, um sich ihre weit geöffnete Spalte zu fingern. Immer wieder verschwinden ihre Finger in ihrem Loch. Andrea stöhnt, ihr Atem wird schneller und ihr Oberkörper bäumt sich auf, während sie sich verwöhnt. Ich sehe, dass sie mich begierig beobachtet und mich mit ihren Augen fast ...
«1...345...»