1. Nicht was man Erwartet


    Datum: 10.01.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Plötzlich erhob sie sich, um ihn am Handgelenk zu ihrem Zimmer zu führen. Er stand ebenfalls auf, wobei sie sich noch immer und noch inniger küssten. Als er aber versuchte, ihr die Hose auszuziehen, zog sie sich zurück und sagte: »Lass mich das machen.« Er dachte, dass es jetzt nicht angebracht war mit ihr zu diskutieren. Also beobachtete er, wie sie ins Bad ging und die Tür hinter sich schloss. Sobald sie die Tür geschlossen hatte, zog sie langsam ihre enge Hose aus. Ellen wusste ganz genau, wie sie die Männer dazu bringen konnte, sie zu begehren. Deshalb zog sie ihr Top und ihren BH aus, entschied sich aber, das Oberteil wieder anzuziehen, ohne dass sie den BH darunter trug. Sie vergewisserte sich anschließend, dass ihr marineblauer String nicht hochgerutscht oder verdreht war, und verließ das Badezimmer. Sie ging in ihr Zimmer zurück, aber sie konnte ihn nicht sehen. Sie sah sich um, aber dann fühlte sie, wie er sich hinter sie stellte und seine Hände auf ihre Oberschenkel legte. Er küsste sie auf den Hals. Dann bewegte er langsam beide Hände an ihren Oberschenkeln entlang hinauf zu ihrer Muschi und massierte diese durch den String. Sie keuchte etwas, drehte sich dann aber um und küsste ihn süß auf den Mund. Sie führte ihn zum Bett hinüber und setzte ihn auf den Rand. Als sie direkt vor ihm stand, legte er seine Arme um ihren Rücken, bewegte seine Hände dann zu ihrem Arsch hinab, zupfte anschließend am Stoff des Strings, glitt entlang des Bündchens um ihre Hüften herum ...
    zur Oberseite ihres Hinterns und ließ sie schließlich in ihrer Arschspalte verschwinden. Er zog sie an sich und küsste die nackte Haut zwischen ihrem Top und der Vorderseite des Strings. Sie nahm seinen rechten Arm am Handgelenk und bewegte seine Finger an ihrem Bauch vorbei unter ihr Top, bis er ihre Brust massierte. Er küsste sie wieder auf ihren Bauch, bevor er sagte: »Du bist so verdammt heiß! Ganz offensichtlich weiß dein Freund nicht, was er mit dir tun muss!« »Und du weißt, wie man mich zu behandeln hat?« Sie drückte ihn zurück auf das Bett und küsste ihn intensiv auf die Lippen. Sie fuhr dann damit fort, sich an seinem Hals hinab zu küssen, dann an seinem Oberkörper nach unten, und das alles ganz langsam. Als sie seinen Bauch erreicht hatte, pulsierte sein harter Schwanz und wollte sich aus seinem Gefängnis in den Jeans befreien. Sie öffnete den Knopf, zog dann langsam den Reißverschluss nach unten und streifte seine Jeans in einem Rutsch hinab. Sein Schwanz schoss wie ein Pfeil heraus, und sie schien etwas überrascht, dass er keine Boxershorts anhatte. Sie zögerte jedoch nicht und nahm seinen 20 Zentimeter langen Schwanz schnell in ihre Hand und streichelte ihn. Sie senkte ihren Kopf, nahm seinen Schwengel in ihrem Mund und wirbelte ihn herum. Sie begann damit, seinen Schwanz in ihrem Mund hin und her zu bewegen, und nahm langsam mehr und mehr von ihm in ihrem Mund auf. »Oh, Ellen-Schätzchen... Das fühlt sich so gut an... Saug mich aus!« Seine Ermutigung war alles, was ...