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Mein Weg zum Deckhengst - Teil 4
Datum: 07.01.2018, Kategorien: Fetisch, Sex Humor, Tabu,
"Denn Du hast uns ja dann auch gezeigt, wie man organische Speicher auslesen und überspielen kann. Dann hast du die letzten 14 Tage noch etliche Versuche gemacht und da hat was mit einer Rücksicherung nicht so gelappt. Da war eine Fehlermeldung und dann die Frage ob auf eine ältere zurückgegriffen werden soll? "Ich habe es gesehen und auf "Ja" getippt. Und so hast du jetzt den Stand deines Wissens wie zum letzten Stand deiner Speicherung vor 14 Tagen und so weist du scheinbar nicht was in den vergangenen 14 Tagen zwischendurch ablief. " "Wir haben aus Amerika aus unserem Labor noch nötige Dinge Einfliegen lassen, jetzt wo wir das Problem mit der Übergabe von angeeigneten Wissen über die Übertragung gelöst sehen, können wir mit unseren Projekt beginnen " erklärte Lisa mir. Ich war erschrocken und auch vor Faszination erstarrt. Dann gingen wir in den 2. Stall wo Michaela grade, "Wüstensturm" versorgte. "Es ist der schwarze Araber-Hengst für dessen DNA du dich entscheiden hast" flüsterte mir Lisa ins Ohr. Und klopfte mir anerkennend an mein Hals. Hi "Ste..penwind" ja so werden wir dich dann später nennen" meinte Michaela zu mir. Ich sah sie mit großen Augen an. "Es ist alles super gelaufen, das Gehirn von "Wüstensturm" ist ausgelesen und wir spielen das Betriebssystem vom Hengst dir gleich mal auf, so kannst du später dein sich verändernden Körper besser koordinieren und hast dessen Instinkte. " Ich zuckte ... zusammen und bekam Angst vor der Art wie gelassenen und emotionslos diese Nachricht mir mit geteilt wurde. Machte es mir doch klar, dass ich keine Wahl hatte. Es war alles so aufregend, das ich mich erstmal zurückziehen wollte, aber da setzte mir Lisa mir eine Spritze und ich könnte nicht mehr reagieren. "So, der funktioniert während der Wirkung so ca. 20 min wie eine Puppe." sagte Lisa schmunzelnd. Jetzt war Michaela auch mit ihre Arbeit bei "Wüstensturm" fertig und kam zu uns. Sie schoben mich nun in den Stall wo die Befestigung an der Decke hingen und der Bock stand. Dann schnallte mir Lisa Leder-Riemen um mein Oberkörper, befestigten diese dann an einen Flaschenzug, sodass sie mich aus dem Rollstuhl hob und ich so aufrecht hängend schwebte. Jetzt legten mir Michaela noch eine Zugangskanüle in den Oberarm, um eine Infusionslösung zum DNA-Austausch durchzuführen und hängte eine Ampulle an. Damit diese Lösung auch schnell und gleichmäßig im Körper verteilt wird, beschlossen die Beiden sich mir als Stuten anzubieten, um den Kreislauf auf höchsten Niveau zu halten. Es ging Ihnen auch darum, dass ihre fruchtbaren Tage jetzt noch ausgenutzt werden sollten, damit sie wieder mit einer Brut im Leib nach Amerika können und dort die Embryonen an das Labor für einige Millionen für die Stammzellenforschung zu verkaufen wollten. Ich war erschrocken von der Kaltblütigkeit, wie mir Michaela dieses alles so mitteilte. Sie sagte: "Du schaust so erschrocken, als hättest ...