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Liebe, Tod und Neuanfang Kapitel 9
Datum: 06.01.2018, Kategorien: Hardcore,
Dann stand sie auf, ging zur Tür und verließ die Küche. Ich kam ihr sofort nach, und als ich im Wohnzimmer ankam, saß sie bereits auf dem Sofa. Sie klopfte sich auf die Schenkel, wo ein Kissen lag. Dieser Aufforderung konnte ich nicht widerstehen. Der Länge nach legte ich mich auf das Sofa und meinen Kopf auf das Kissen. Dann beugte sich Eva leicht vor und ließ mich an ihren Brüsten saugen. Abwechselnd bekam ich die eine und die andere, je nachdem wie Eva es gerade wollte. Währenddessen knöpfte sie mir langsam mit einer Hand mein Hemd auf, und als es auseinanderklaffte, schob sie ihre Hand darunter und streichelte mich. Um es ihr leichter zu machen, knöpfte ich mir jetzt selber die restlichen Knöpfe auf und zog den unteren Teil aus der Hose. Dann rutschte der Stoff wie von selber zur Seite weg und mein Brustkorb samt Bauch lagen frei. Während ich mich jetzt nach kurzer Ablenkung erneut um Evas Nippel kümmern konnte, strich ihre Hand über jeden Quadratzentimeter, den sie aus ihrer Position erreichen konnte. Finger ertasteten meine Rippen, die in Rückenlage leicht hervorkamen. Sie schafften es darüber hinaus zu kommen, bis sich ein vorwitziger Finger, in meinen Bauchnabel bohrte. Dies verursachte bei mir ein leichtes Kitzeln, besonders als ihr Fingernagel über den Grund des Bauchnabels schrammte. Als ich es merkte, brummte ich, denn es kitzelte unangenehm. Dabei übertrugen sich jetzt die von mir ausgestoßenen Frequenzen, wie ein feines Kitzeln, auf ihre Brust, die ich gerade ... bearbeitete. Eva nahm es sehr gut auf, beugte sich noch eine wenig weiter vor, um mir jetzt so viel von ihrem weichen Gewebe in den Mund zu stopfen, wie möglich. Wenig später zog sie ihren Finger aus meinem Nabel und strich mit ihren Fingern der länge nach über meinen Oberkörper, wobei sie ihre Fingernägel ausgefahren ließ. Schon kurz darauf war ich auf meiner Vorderseite mit roten Striemen übersät, die sich mit der Zeit zu einer einzigen rötlichen Fläche ausdehnten. „Ich könnte eigentlich etwa Bequemeres anziehen!“, sagte Eva auf einmal und sah mich an. „Ich denke, du hast nichts dagegen, wenn ich mir noch einmal einen deiner Pyjamas ausleihe. Sie sind bei mir herrlich schlabberig. Da kommt Luft an die Haut. „Keine schlechte Idee“, antwortete ich ihr. „Da schließe ich mich doch gleich an.“ Dann gingen wir, im Prinzip nur noch mit unseren Hosen bekleidet, zu meinem Kleiderschrank im Nebenzimmer und ich zeigte Eva alle Pyjamas, die ich hatte. Sie entschied sich für einen in einem unifarbenen, sehr blauen Blau, lehnte das dazugehörige Hemd jedoch ab. „Wozu soll ich das anziehen, wenn du das, was darunter ist, wieder auspackst.“ Einer gewissen Logik entbehrte es nicht, was Eva da sagte. Also legte ich das Oberteil zurück und gab ihr die Hose. Sie sah es die Hose erstaunt an, denn sie glänzte leicht und Eva merkte erst jetzt, dass sie aus Seide bestand. Ich hatte diesen Pyjama noch nie getragen und in einem Anflug von Wahnsinn gekauft. „Wow“, sagte Eva erstaunt, besah und befühlte ...