1. Eine kleine deutsche Geschichte, Teil 3.


    Datum: 30.12.2017, Kategorien: Erstes Mal, Tabu,

    Eine kleine deutsche Geschichte, Teil 3. Ich wollte ja gar nicht von der kleinen Familie mehr berichten. Hatte schon gedacht dass da nichts mehr nachkommt. Doch da hat die Else aber den Zeigefinger erhoben. Nein nicht wie ihr jetzt denkt. Da nimmt man doch den mittleren. Neiiin, die Else hat darauf bestanden, dass ich noch weiter berichte. Also gut, bevor sie mich haut, dann soll es nun mal so sein. Noch in der Nacht zum Sonntag sind die zwei wieder nach Hause gekommen. Die Else hat es wegen dem LKW mitbekommen. Da hat sie aber schnell den Klaus in sein Zimmer geschickt. Ja, das musste erst mal so sein. Die Anna ist dann auch schnell in ihrem Zimmer verschwunden, und der Karl hat sich todmüde zu seiner Else gelegt. Ist auch gleich eingeschlafen. So gegen zehn, elf Uhr sind sie dann auch alle aufgestanden. Klar, die Sonne ist auch schon hoch gestanden. Da trinkt man eben auf der Terrasse Kaffee. Also, das muss man gesehen haben. Als ob sie nichts zum anziehen haben. Dass sie gerade mal ein dünnes Hemdchen sich übergezogen haben. Das ist aber auch alles gewesen. Naja, sie haben da ja doch ihr kleines Paradies, da können sie auch so herum laufen. Sieht doch keiner. Erst wird ja nur so blablabla geredet. Doch dann hat die Anna eine sehr indiskrete Frage. Gestern, wo sie doch allein gewesen sind, ob da auch was passiert ist. „Na hör mal, das gehört sich aber nicht. Man fragt seine Mutter nicht ob sie was mit jemandem hatte. Und schon mal gar nicht ob deine Mutter mit dem Klaus ...
    was gemacht hat. Wenn jemand fragt, dann bin ich das. Aber ich frag jetzt nicht. Das sagt mir deine Mutter auch von alleine wenn sie es will.“ „Aber die waren doch so ganz allein, da hätte es doch sein können, dass der Klaus mal versucht hat die Mama so ein bisschen zu streicheln. Guck nur, sein Pimmel steht doch schon wieder.“ „Ach, du wartest doch nur darauf, dass der Papa einen Freibrief hat um mit dir dann zu fummeln. So spitz wie du eben bist.“ „Bin ich doch gar nicht. Ich kann warten bis der Papa mich mag.“ „Jaja, schau dich nur an. Da ist ja schon alles nass bei dir.“ „Muss ich doch direkt mal nachsehen. O ja, Else so nass bist du auch als. Das hat sie von dir.“ Da hat es ein großes Gelächter gegeben. Und die Anna hat einen ganz roten Kopf. „Komm her meine Kleine. Du hast ja recht. Die hatten ja wirklich Zeit genug. Na Klaus, hast du die Mama wenigstens richtig zufrieden gestellt.“ „Jetzt ist es aber genug. Ich frag dich ja auch nicht, was ihr unterwegs gemacht habt.“ „Mama, das kann ich dir sagen. Der Papa hat nur die zwei Schrottkarren im Kopf. Der hat die ganze Zeit davon geredet, was die für einen Wert haben wenn sie wieder aus der Werkstatt kommen.“ „Das darf doch nicht wahr sein, hat der Kerl ein knackfrisches junges Ding bei sich und denkt nur an so alte Rostlauben.“ „Ach Else, das verstehst du nicht. Aber eines will ich dir sagen, und du wirst es auch noch erleben, > alte Liebe rostet nicht<. Und mit meiner Kleinen mich vergnügen, dafür hab ich auch noch Zeit.“ ...
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