1. Ein Paar Erfahrungen.


    Datum: 26.12.2017, Kategorien: Hardcore,

    ich mich kaum noch zurück halten konnte. Sie merkte wie dicht ich am Orgasmus war und sagte zu mir ich solle ihr sagen wohin ich gerne spritzen möchte. Sie hörte mit allem auf und wollte es unbedingt wissen. Ich brauchte mir auch keine Sorgen machen, es ist alles mit Holger abgesprochen und jeder Wunsch wäre in Ordnung für sie. Ich sagte ihr ich bin so geil das ich nur noch abspritzen will, egal wohin. Sie rutschte hoch zu mir und flüsterte mir ins Ohr spritz mir rein. Kaum hatte sie das gesagt spürte ich ihre Fotze an meine Eichel und wie sie sich drauf drückte. Sie schon ihn sich ganz rein ohne die Hände zur Hilfe zu nehmen. Sie küsste mich und schob mir ihre Zunge in den Hals. Ich liebte es diese lange Zunge tief in meinem Mund zu spüren. Dann flüsterte ich in ihr Ohr, du kannst mich so lange ficken wie du willst, so spritz ich nie ab. Ich entschuldigte mich dafür und sie konnte in meinem Gesicht die Enttäuschung sehen. Ich dachte nun würde sie aufhören also sie von mir abstieg. Doch sie bat mich wieder die Beine an den Kniekehlen festzuhalten. Dann drehte sie sich um und stecke ...
    sich den Schwanz wieder in die Fotze. Sie ritt mich so eine ganze Weile bis ich wieder ihre Fingerspitze an meine Rosette spürte und sie sagen hörte, so wird es klappen. Ich ging richtig ab bei diesen Fingerspielen und merkte wie die Kombination aus ficken und fingern mich immer näher an den Orgasmus brachten. Ich sagte ihr ich spritze gleich und sie stöhnte ein ja heraus. Nun war es soweit ich spritzte ihr meine Wichse in die Fotze. So heftig, das es ihr direkt wieder herauslief. Sie quetschte mir die Eier richtig leer und bewegte ihr Becken auf mir, als wolle sie mir den letzten Tropfen Sperma entlocken. Als sie von mir abstieg tropfte der Saft aus ihrer Fotze auf meinen Schwanz und den Sack. Sie dreht sich zu mir um und leckt mir die Soße vom Körper. Kommt dann zu mir hoch und küsst mich mit Zunge, so das ich mich selber schmecken kann. Ich war ihr so dankbar , das ich sie in den Arm nahm und mich bei ihr bedankte. Sie zwinkerte mir zu und nahm mich bei der Hand brachte mich in mein Gästezimmer und verabschiedete sich mit einem Kuss auf meine Wange und den Worten bis morgen früh.
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