1. Samira Teil 11


    Datum: 15.12.2017, Kategorien: Hardcore,

    sie liebte. Seltsamerweise fiel mir erst jetzt richtig auf, dass sie rote Haare hatte. Redhead, wie man es gerne nannte. Sie war gerade dabei ihr Schätzchen einem Mann zu zeigen, der jedoch nicht im Bild zu sehen war. Sie verwöhnte dabei ihre Brüste mit einer Hand und war mit der anderen damit beschäftigt, ihr Geheimnis zu öffnen. Klein waren die Schamlippen, nicht so aufgeworfen, genauso wie ich es liebte. Schon tauchte ein Finger in die Nässe, die sich gebildet hatte. Diesem folgte ein Zweiter. Leises, unterdrücktes Stöhnen war zu hören und sie legte ihr Kopf genießerisch nach hinten. Dies war das Signal für den Mann, der von der Seite in das Bild kam. Er stieg mit beiden Beinen auf das Sofa, auf dem sie saß, und dirigierte sein steifes Glied an ihre erdbeerfarbenen Lippen, die auf ihrem blassen Gesicht wie Signale wirkten. Mehrfach zog der Mann die Spitze seiner Eichel zwischen ihren glänzenden Lippen hin und her, bis die Eichel von einem feuchten Film überzogen war. Eine Nahaufnahme ließ genau erkennen, wie die Spitze, kurz vor den Lippen stand und sich nicht mehr rührte, doch dann drückte sie nach vorne, spaltet die Lippen, die sich bereitwillig für sie öffneten. Langsam glitt sie hinein und die Lippen schlossen sich hinter dem Rand der Eichel. Sofort begann er sich in ihr zu bewegen, nutzte die Tiefe aus, die sie ihm anbot. Die nächste Aufnahme zeigte, ihn von hinten, wie er seinen Unterleib nach vorne schob, während seine prallen Hoden zwischen seinen geöffneten ...
    Schenkeln hin und her schaukelten. Sie verwöhnte sich weiterhin mit ihren Fingern, schob sie hinein und drehte sie etwas hin und her. Gleichzeitig parkte sie ihren Daumen auf der kleinen Erbse, die bei einer eingespielten Nahaufnahme deutlich hervortrat. Langsam stieg meine Erregung. Ich wusste natürlich, wie ich es anstellen musste, mir gute Gefühle zu bereiten. Hier machte sich jahrelange Erfahrung bezahlt. Steif war ich, und wenn ich es gewollt hätte, wäre der Abschluss wortwörtlich in greifbarer Nähe gewesen. Doch noch wollte ich nicht. Ich liebte diesen Zustand, der mich nicht über den Berg brachte, mich kurz davor hielt. Weiter starrte ich auf den Film, genoss es umso mehr, da mich ebenfalls starke Gefühle durchströmten. Dabei konnte ich mir gut vorstellen, wie es dem Mann gerade ging. Ich konnte es mit ihm fühlen, stellte mir es vor, wie es war. Was ich an diesem Film liebte, war die Tatsache, dass der Mann etwas machte, was normalerweise selten gezeigt wurde. Dazu entfernte er sich von ihr, stieg vom Sofa und packte sie an der Schulter. Mit einem Ruck warf er sie um und hob ihre Beine mit auf die Unterlage. Sofort stieg er wieder auf das Sofa und kniete über ihr. Ihr Kopf lag auf der Armlehne und war dadurch leicht erhöht. Ohne Verzögerung kam er herunter und führte sein Glied erneut an ihre Lippen. Diese fand er nicht verschlossen. Von daher nahm er seine alte Position ein und begann sie erneut in den Mund zu stoßen. Dabei stöhnte er gewaltig auf, konnte sich kaum noch ...