1. Meine Frau lässt sich fremdficken


    Datum: 11.12.2017, Kategorien: Ehebruch,

    Die Hotelbesuche sind auf Dauer doch teuer. Bei ihm geht es nicht, da er verheiratet ist. Ich fragte sie dann, was ich denn in der Zeit machen soll? Vielleicht spazieren gehen? Sie meinte leichthin, das wäre eine gute Idee, aber wenn ich mich ruhig verhalte und Herbert aus dem Wege ginge, würde er mich ausnahmsweise zuschauen lassen. Das musste ich erst einmal verdauen. Doch sie setzte gleich noch nach. Mit: übrigens, morgen treffe ich mich mit Armin, er wird mein 2 Ficker. Herbert, hat nun auch eingewilligt und wird ihn tolerieren. Oh, was habe ich nur für eine Frau. Seit diesem Tag trifft sie sich abwechselnd mit Herbert und Armin. Nach drei Tagen hielt ich es nicht weiter aus, ich wollte nun wissen, was da passiert und willigte ein, dass die Beiden zu uns kommen können, vorsorglich hatte ich Armin gleich mit einbezogen. Sie lächelte mich an, gab mir einen Kuss und sagte nur, ich habe Herbert bereits für morgen eingeladen. Ich hatte sehr schlecht geschlafen und auf der Arbeit war ich ein Nervenbündel. So machte ich früh Feierabend und war schon um 17.00 Uhr zu Haus. Nicole war im Bad und machte sich für "ihren" Herbert zurecht. Als sie herauskam, wehte mir ein leichter Hauch Parfüm entgegen. Sie hatte sich dezent geschminkt und sah super aus, in einem schicken schwarzen Minikleid. Es war tief ausgeschnitten und vorn mit Druckköpfen verschlossen. Hinten war der Rock leicht geschlitzt, so dass man, wenn sie ging, den Saum ihrer schwarzen Nahtstrümpfe sehen konnte. Auch vorn ...
    war durch die Druckknopfleiste unten ein Spalt, der beim Gehen auseinanderklaffte. Dazu hatte sie schwarze Pumps mit 10 cm Absatz gewählt. (Im Haus hat sie sich Schuhe mit Absätzen von 12-13 cm besorgt. Außer Haus nimmt sie lieber welche mit 8-10 cm Absatz, weil es dann doch über längere Strecken angenehmer ist). Sie kam zu mir, küsste mich und fragte, ob ich nun bleiben oder lieber ausgehen will. Ich wollte nun aber wissen, was sie so treibt und sagte ihr das auch. Sie lächelte und trug mir auf, Herbert aus dem Wege zu gehen. Solange ich dezent im Hintergrund bleibe, darf ich zuschauen, aber ich muss dabei passiv bleiben, darf also nicht an mir spielen. Wenn es mir zu viel wird, habe ich den Raum zu verlassen. Ich schluckte heftig, willigte aber doch ein. Wir tranken noch einen Kaffee und sie kuschelte sich dabei an mich. Sie versicherte mir nochmals, ich bin und bleibe ihr Ehemann. Alles was sonst passiert, ist reiner Sex. Ich hätte nun gern selbst ..., aber da klingelte es. Nicole schnappte sich das Kaffeegeschirr und trug es in die Küche. So ging ich zu Tür und öffnete. Da stand der nun, ihr Herbert. Ihre Wahl erstaunte mich nun doch. Er grüßte nicht, sondern ging an mir vorbei, geradeaus ins Wohnzimmer, wo ihn Nicole empfing. Sie fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Dabei öffnete sie ihren Mund und ließ seine Zunge eindringen. Während sie sich küssten, knöpfte sie ihm das Hemd auf und streifte es ab. Er öffnete dabei seine Hose und ließ sie fallen. Meine Frau glitt an ihm ...