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Sex auf dem Spielplatz
Datum: 08.12.2017, Kategorien: Sex Humor,
Es war ein warmer Sommerabend vor einigen Jahren. Meine damalige Freundin (18) und ich (20) waren in der Stadt unterwegs. Es war Dämmerung und wir liefen durch einen etwas größeren Park. "Irgendwie bin ich gerade geil", bemerkte sie irgendwann fast schon beiläufig, als würde sie über das milde Wetter reden. "Zuhause können wirs tun", schlug ich vor. Ich hatte auch Lust auf Sex aber es musste nicht sofort sein. "Ich weiß nicht ob ichs so lange aushalte", sagte sie, wieder nüchtern und beiläufig. Ich war überrascht. Wollte sie es in der Öffentlichkeit tun? Und hatte sie es überhaupt ernst gemeint? "Das dauert mir zu lang", fuhr sie fort. "Wir bräuchten fast eine halbe Stunde zu dir". "Ja wir können uns ja schlecht mitten auf der Straße nackig machen und es hemmungslos wie die Kanickel treiben". Sag bitte nicht "Doch", dachte ich sarkastisch. Ich umarmte sie, zog sie an mich heran und brummte in ihr Ohr: "Zuhause streichle ich deine Möse mit meiner Eichel bis du richtig nass bist und dann führe ich ihn ganz langsam ein während wir rummachen. Aber erst zuhause". Es stellte sich als falsche Entscheidung heraus, denn anstatt Vorfreude und Geduld zu entwickeln, wurde sie noch geiler. "Ich kann nicht so lang warten", sagte sie und griff an meine Shorts. Okay, sie hatte es wirklich ernst gemeint. Ich seufzte und ergab mich meinem Schicksal. Eigentlich kein schlechtes Schicksal. Vorsichtig griff ich unter ihr ... Sommerkleid und tastete mich an ihr Höschen. Verdammt, war sie nass. Ihre Unterwäsche musste schon einen riesigen Fleck haben. Kaum berührte ich durch das Höschen ihre Schamlippen, begann sie leise zu keuchen. Ich kam mit meinem Gesicht näher an ihres und begann sie zu küssen. Sie fuhr mit ihrer Hand über meinen Bauch, während ich, immer noch das Höschen noch angezogen, ihre Schamlippen streichelte. Mittlerweile liebkoste ich ihren Hals, sie griff in meine Hose und begann mir einen runterzuholen. Mit ihrem Daumen rieb sie sanft meinen Eichelkranz und drückte fester als sonst. Meine Finger waren in ihrer Vagina verschwunden. Der einzige Ort, der uns spontan für ein Liebesabenteuer einfiel, war der Spielplatz des besagten Parks. Hand in Hand und aufgeregt liefen wir still dorthin, die Stimmung war angespannt. Wir kletterten auf ein Holzgerüst. Dort legte sie sich in einer kleinen Hütte auf den Rücken und blickte mich mehr als einladend an. Ich ging auf die Knie und schob ihr Kleid nach oben. Sie trug einen knallroten Slip. Ich begann mit meinem Mittelfinger – welchem sonst? – ihre Schamlippen zu berühren und zu streicheln. Sie lächelte mich zufrieden an. Zeit, um aus dem Lächeln ein vor Penetration verzerrtes Gesicht zu machen. Ich zog mir die Shorts und die Boxershorts bis zu den Knien runter. Mein Schwanz war heiß und hart wie Stahl, an der Eichel waren Lusttropfen zu sehen. "Machs mir ohne Kondom", hauchte sie. Ich hätte ohnehin keine andere Wahl gehabt, denn ich hatte ...