1. Ja, was ist denn das, Teil 2


    Datum: 08.12.2017, Kategorien: Erstes Mal, Tabu,

    Mädchen so ganz ohne einzudringen, das wäre schon was. Aber auch zu sehen, wie die Jungs ganz ohne in ihre Mutter eindringen. Herrje, warum muss denn alles so kompliziert sein. Doch da ist es auch schon passiert. Da haben die Mädchen dem Papa sein Ding in Beschlag genommen. Und nicht nur das steife Ding. Das was da eben passiert, das muss man gesehen haben. Mal sind sie an seiner enormen Eichel, mal haben sie seinen Sack mit den Eiern in der Fuchtel. Dem Gerd wird ganz anders. Er kommt einfach nicht dazu, einen weiteren vernünftigen zu fassen. Und was er dabei nicht mitbekommt, die Burschen haben ihre Mutter zu sich genommen. Ach wie geht doch der Spruch: ‚JETZT GEHT ES RUND, EINEN IN DEN ……, EINEN IN DEN MUND. Nein, in den Bobbes nicht, aber in ihre Schnecke. Die Kerle sind ja wahnsinnig. Nicht dass die Gerdi mal dem einen oder dem anderen einen richtig bis zum Schluss blasen kann, nein, die Kerle wechseln viel zu früh. Und doch sind sie besonders erregt. Mit der Mutter so richtig Sex haben, das ist doch was. Ach, was will sie auch machen, sie will es ja auch. So klein sind doch deren Schniedel nicht. Im Gegenteil, die Dinger sind ganz schön beachtlich. Und sie geht auch davon aus, dass die Kerle auch ganz gut im Rammeln sind. Und wenn sie dabei ihr Sperma in sie rein spritzen, naja, das wird sie dann sehen. Ach, was macht der Gerd auch einen Aufstand. Sollen sie ihr halt ein Kind ficken. Was ist denn schon dabei. Wird schon nichts passieren. Ja, da ficken die nun auch zu ...
    zweit richtig drauf los, wechselweise einmal oben und einmal unten. Nein, die Buben verpassen dabei nichts. Wenn man den dreien zusieht, könnte man meinen, die Mutter sei ein willenloses Werkzeug. Das ist sie aber nicht. Nein, sie überlässt es den Jungs, wie die sich an ihr erfreuen. Und immer, wenn einer der Buben ihr seinen Lümmel in den Mund versucht zu stecken, weil er meint, er müsse sie auch in den Mund ficken, da hat sie ihm dann schnell gezeigt, dass es doch besser ist, dass sie da was selbst macht. Und die Buben haben aber auch zwei herrliche Dinger da. Und nicht nur diese starken Prügel, die sie da haben. Die kleinen Säckchen mit den runden Dingern drin. Da kann man doch so schön mit denen spielen. Doch das trifft sich für die Buben gut, wenn dem einen beim Knien vor der Mutter die Luft ausgeht, dann macht der andere einfach weiter. Und durch den Wechsel ist es für die Buben wie eine kleine Ruhepause. Das muss Frau sich vorstellen. Da sind doch so zwei Jungspunde, die sich immer wieder abwechseln um die Mutter zu ficken. Und kaum, dass die Mutter denkt, dass der Kerl jetzt in sie rein spritzt, da wechselt der und hält ihr sein Ding an den Mund. Aber das ist es gerade bei den drein. Sie bereiten sich gegenseitig Freude. Genau das wollen sie doch die ganze Zeit. Sie hatte doch eh schon lange darauf gewartet, dass sie mal von ihren Jungs so richtig schön bedient wird. Und dann ist es auch so weit. Da verkrampft sich doch der Peter. Ganz drin ist er. Er berührt sie sogar ...