1. Cyprus


    Datum: 08.12.2017, Kategorien: Schwule Männer,

    Diese Geschichte ist nie real geschehen und nur in meiner Phantasie geschehen. Wer in meinen Geschichten Logik oder Realitätsnähe sucht, ist hier falsch. Das Einzige was stimmt ist der Urlaub auf Zypern -Mit der Familie- und eine Tauchergruppe war auch da. Träumerei im Urlaub. Vor einigen Jahren habe ich mich entschlossen eine auf Zypern verheiratete, entfernte Verwandte (im wahrsten Sinne des Wortes) zu besuchen und buchte für Ende März ein gutes Hotel am Rande einer größeren Stadt. Dort angekommen wurde ich nicht enttäuscht. Es war ein englisch geführtes Haus mit 4 Sternen. Die Zimmer waren groß und Service ausgezeichnet. Im Garten ein riesiger Pool und das Meer nur 40 m entfernt. Hier konnte ich es wohl aushalten. Beim Transfair vom Flughafen war der Bus gut gefüllt. Unterwegs stiegen nach und nach immer mehr Urlauber bei Hotels aus. Zum Ende war ich mit einer Gruppe Jugendlicher und zwei Erwachsenen im Bus alleine. Da nur noch ein Hotel angefahren werden sollte, würde diese Gruppe wohl auch in „meinem“ Hotel absteigen. Als der Bus hielt, standen die Erwachsenen auf und dirigierten die Jugendlichen aus dem Bus. Offensichtlich war es eine Jugendgruppe mit zwei Betreuern. Ich ging hinter der Gruppe her zur Rezeption um einzuchecken. Die Betreuer hatten die Jugendlichen, alles Jungs im Alter um die 17/18, gut im Griff. Es herrschte Ruhe und auch das reichlich vorhandene Gepäck war ordentlich abgestellt. Ich nahm meinen Zimmerschlüssel in Empfang und ein Page brachte mich ...
    und mein Gepäck in einen Seitenflügel des Hotels. Im Zimmer angekommen, war ich erstaunt. Es war groß und bestand aus zwei Räumen und einem separaten Bad. Als der Page (mit reichlich Trinkgeld, man weis ja nie wofür das gut ist) gegangen war zog ich die Vorhänge auf und hatte einen traumhaften Blick über den kleinen Balkon auf das Mittelmeer. Hier konnte ich es sicher aushalten. Ich räumte mein Gepäck in den Schrank ging durch den schönen und gepflegten Garten zum Haus zurück. Im Speiseraum war ein leichtes Mittagessen in Buffet-Form vorbereitet. Es war nur die Jugendgruppe im Raum. Ein Angestellter sagte mir, dass wir zurzeit die einzigen Gäste wären, die nächsten hatte erst zu den Osterferien in Deutschland gebucht. Mir war das recht. Ich suchte mir einen Platz und wollte mich gerade hinsetzen als mich einer der Betreuer ansprach. „Sie müssen nicht alleine sitzen, bei uns ist noch Platz.“ Das gefiel mir. Allein schon bei den Jungs sitzen zu können, war für mich der halbe Urlaub. Vielleicht ergab sich da ja was. (Ach ja, ich hab wohl vergessen zu erwähnen, ich bin Peter 29 Jahre und stehe auf Jungs. Ich mag zwar auch Frauen gerne, aber knackige Jungs sind mir lieber und die Jungs hier waren durch die Bank mehr als knackig.) Während des Essens konnte ich mich mit den Betreuern unterhalten und auch mit ein paar von der Jungen. Es stellte sich heraus, dass sie eine kleine Gruppe von Sporttauchern aus einem Privat-Internat waren und hier ihre Kenntnisse vervollständigen wollten. ...
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