1. Spieglein, Spieglein ...


    Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,

    "Nein, ich mache es schon lange und mir ist noch nichts dabei passiert. Mache dir darüber keine Sorge, es kann nichts geschehen!" Klara nickte und ich konnte sehen, wie ein leichtes Lächeln über ihre Lippen zog. Dann ordnete sie ihre Kleidung wieder in Ordnung. Sie verstaute ihre wunderbaren Brüste in den Stoff und ich sah ihnen wehmütig hinterher. Dabei hoffte ich natürlich, sie wiedersehen zu dürfen. Innerlich war ich mir sicher, dass es so sein würde. Klara hatte an etwas Geschmack gefunden und würde die Finger nicht davon lassen. Da war ich mir sicher. Später ging ich zufrieden ins Bett. Dabei war ich so müde, dass ich einfach einschlief, ohne zuvor das Licht auszumachen. Träume hatte ich keine, konnte mich jedenfalls nicht an welche erinnern. Somit schlummerte ich vor mich hin und erwachte erst viele Stunden später. Ich blinzelte in die Lampe und stand auf. Da ich mal wieder lüften musste, öffnete ich das Fenster und ließ die frische Luft hinein. "Schlaft ihr immer ohne etwas an zu haben?", kam es auf einmal aus bekannter Richtung und es klang sehr fröhlich. "Ich konnte euch lange beobachten und ich muss sagen, ihr habt anscheinend einen langen und tiefen Schlaf!" Ich drehte mich in Richtung der Stimme und meinte nur trocken: "Ich wünsche dir auch einen wunderbaren Tag. Wie lange beobachtest du mich schon?" "Kann ich nicht sagen, lange genug um zu sehen, wie ihr ohne Decke ausseht. Es hat sich gelohnt, immerhin sehe ich euch jetzt wieder so, wie ich es am ...
    interessantesten finde!" Erst jetzt wurde mir richtig bewusst, dass ich meinen kleinen Freund im freien schwang. Ich schaute einmal an mir herunter und grinste vor mich hin. "Und? Gefällt es dir, wenn du mich so siehst?" "Eigentlich schon, er sieht allerdings nicht sonderlich imposant aus, wenn ich das mal so sagen darf. Er verbraucht sich doch wohl nicht?" Dabei hatte Klara eine Stimmlage, die mich an Spott erinnerte. Sie machte sich über mich lustig, das war unverkennbar herauszuhören. "Wenn er gebraucht wird, ist er zur Stelle!", meinte ich nur und grinste noch breiter. "Marie hat mir erzählt, dass das Ding zwischen euren Beinen dazu da ist, es in uns Frauen zu stecken, genau dort, wo wir so nass werden. Das habe ich schon öfters gehört, denn das Personal macht ihre Witze darüber. Sagt Christoph, ist das richtig? Ich meine, könnt ihr mir das genauer erklären?" Wow, ich hätte niemals gedacht, dass ich in meinem Leben darüber Unterricht geben würde. Schon gar nicht bei einer erwachsenen Frau. Man musste sie wirklich sehr gut abgeschottet haben. "Haben deine Eltern nichts darüber gesagt?", fragte ich unsicher, denn ich hatte eigentlich keine Lust dazu. "Nein, sie halten alles, was damit zu tun hat, für schmutzig und nicht richtig. Das Gesinde kann ich nicht fragen und Marie ist schon seit jungen Jahren meine Gefährtin. Sie weiß ebenfalls nicht viel darüber, nur was sie aufgeschnappt hat und das ist auch nicht viel mehr, als ich weiß!" Ich holte erst einmal tief Luft und überlegte, wie ich ...
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