1. Spieglein, Spieglein ...


    Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,

    herunter, bohrte mich so tief in sie hinein und schrie meinen Erlösungsschrei in die Luft. Elisabeth erbebte. Ihr Körper versuchte mich wegzudrängen, aber es gelang ihr nicht. Ich war zu schwer. Stattdessen ruckte ich noch einmal nach, presste mich mit Urgewalt in sie hinein. Kein Millimeter von mir sollte ungenutzt bleiben. Hart pflanzte sich die Eichel auf den Widerstand, der jetzt von dem spritzenden Schwanz in Beschlag genommen wurde. In dem Moment, als ich meine erste Ladung entließ, spürte ich auf einmal eine Veränderung. Elisabeth versteifte ebenfalls und ihr Unterleib schien mich einsaugen zu wollen. Er zog richtig an meinem Schwanz, konnte anscheinend nicht genug von ihm bekommen. Ich wurde in ihr gemolken und mein Sperma floss reichlich in ihren Schoß, auch wenn es das zweite Mal innerhalb kurzer Zeit gewesen war. Nur langsam beruhigten wir uns wieder. Wir lagen noch eine ganze Weile nebeneinander und ruhten uns aus. Später standen wir auf, zogen uns an ohne ein Wort zu sagen und gingen wieder in den anderen Raum. "Eine angemessene Entlohnung, was ihr dort auf den Tisch gestellt habt!", meinte Elisabeth doch ich war ganz anderer Meinung. "Wie kommt ihr darauf, dass es eure sind? Die eine, die ihr habt, ist Lohn genug, vielleicht noch eine zweite, die anderen habe ich zwar mitgebracht, aber nicht zur Bezahlung euerer Liebeskunst. Hier ist nur Gold das richtige Zahlungsmittel!" "Aber ihr habt versprochen ...!" Weiter ließ ich sie nicht sondern antwortete zuvor: "Ich ...
    habe gar nichts versprochen. Ich habe euch lediglich gesagt, dass ich mich darum bemühen werde, das Parfüm nach dem alten Rezept herstellen zu lassen. Es war nie die Rede von Geschenken!" "Das ist nicht richtig. Ich werde meinem Mann erzählen, dass ihr nicht zu eurem Wort steht!", zischte sie mich mit funkenden Augen an. Ich grinste sie nur an und fragte sie herausfordernd: "Und wie wollt ihr es eurem Mann erklären? Ihr könnt ihm vorlügen, dass ich euch ein Geschäft nicht ordentlich entlohnt habe oder dass ich euch die Ware nicht zum vereinbarten Preis gegeben habe. Ja, das könnt ihr. Aber was wird er sagen, wenn ich ihm das Muster und die Farben eures Betthimmels beschreibe?" Elisabeth schnappte nach Luft. Sie war mehr als außer sich. Selten habe ich jemanden gesehen, der mir gegenüber einen solchen Hass zeigte. Doch sie versuchte, sich wieder zu beruhigen. Die Geschäftsfrau kam wieder in ihr durch und es dauerte nur wenige Augenblicke, bis ihre Stimme wieder weicher wurde. "Herr Christoph, vielleicht habe ich euch nur falsch verstanden, so etwas kann schon mal vorkommen. Geschäfte sollte man immer schriftlich festhalten. Dann kommt es zu keinen Missverständnissen. Bitte verzeiht mir!", säuselte sie jetzt in einem fast einlullenden Ton. "Was wollt ihr für die Flaschen haben?" "Ich denke an ein mittleres Goldstück pro Flasche!", meinte ich und konnte erkennen, wie sie wieder nach Luft schnappte. Zu meinem Erstaunen beruhigte sie sich aber sofort wieder. Anscheinend war der ...
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