-
Spieglein, Spieglein ...
Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,
sagen, griff ich ihr an den Kopf und zog diesen ohne Widerstand herunter. Nur wenige Sekunden später steckte mein Steifer in ihrem Mund und wurde dort sofort so geschickte behandelt, dass ich es fast nicht glauben konnte. Klara war gut, aber Elisabeth hatte entweder lange Erfahrung oder war ein Naturtalent. Es war der reinste Himmel, in dem ich dort steckte. Sie konnte mich tief aufnehmen, fand die Punkte, die mich am meisten reizten, ohne lang danach suchen zu müssen. Dabei konnte ich sie ruhig loslassen. Sie machte von alleine weiter. Langsam ließ ich mich rückwärts in den Sessel sinken und genoss, was sie mit mir machte. Jetzt war der Winkel so flach, dass ich mir alles genau ansehen konnte und Elisabeth sah öfters nach oben. Weiter trieb sie mich hoch, machte mich schneller fertig, als ich gedacht hätte. Kurz bevor ich kam, öffnete ich die Flasche und benetzte damit meine Finger. Diese führte ich hinter Elisabeths Ohren und verstrich davon noch etwas auf ihrer Stirn. Dies veranlasste sie dazu, mir den Rest zu geben. Wie sie es machte, kann ich nicht mehr genau sagen. Sie führte nur noch ihre Hände an meine Hoden und drückte leicht zu, dann begann sie zu saugen. Ihre Wangen beulten sich ein und zeigten den Unterdruck an, der jetzt in ihrem Mund herrschte. Das Gefühl, das es erzeugte ließ, mich explodieren. Ich schrie auf, nein, ich brüllte. Ein Gefühl von Schmerz und wahnsinniger Lust raste durch mich hindurch und sammelte sich erneut in meiner Männlichkeit. Es brannte, ... als mich mein Saft verließ, als wenn Lava durch den Samenleiter rasen würde. Sofort verkrampfte ich vollkommen und konnte kaum noch Luft bekommen. Klaras Mutter hielt währenddessen vollkommen still. Sie saugte mich genüsslich aus und verfolge, wie ich langsam wieder den Boden unter den Füßen bekam. Auch als ich mich langsam entspannt hatte, ließ sie nicht von mir ab. Dabei lag mein erschlaffter Schwanz in ihrem Mund, ohne gereizt zu werden. Es wäre jetzt auch nicht gut gewesen, dazu war er jetzt viel zu empfindlich. Erst als meine Verkrampfung vollkommen gelöst war, spürte ich an meiner Eichel, wie sie ganz vorsichtig von Elisabeths Zunge gewaschen wurde. Sie strich nur ganz sanft über die dünne Haut und versuchte mich nur wenig zu erregen. Zu meinem Erstaunen klappte es wirklich. Er wuchs wieder, obwohl er gerade erst seine Pflicht getan hatte. Es dauerte nur wenige Minuten und er war wieder so steif wie vorher. Jetzt ließ Elisabeth von mir ab. Sie lächelte mich an und schien auf weitere Befehle zu warten. Ich stand einfach auf und ging zum Bett, ohne sie zu beachten. Stattdessen legte ich mich auf das Bett und sah mir einen Moment lang den Himmel an. Es war ein kompliziertes Muster von Blau und Rot, was sich ineinander verschlugen hatte. Erst dann sah ich zu Elisabeth herüber. Sie kniete wie zuvor von mir abgewendet auf dem Boden. "Komm her!", sagte ich in meinem inzwischen gewohnten Befehlston und sie tat es. Nach wenigen Schritten stand sie vor dem Bett und sah auf mich ...