-
Spieglein, Spieglein ...
Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,
sicher umstimmen. Einmal angenommen euer Parfümeur könnte sich doch noch an die Inhaltsstoffe erinnern und mehr davon machen, dann könnte ich mir vorstellen, euch gewähren zu lassen!" Ich sah Klaras Mutter an und hörte ihre Worte. Genau die Worte, die ich jetzt hören wollte. Ich nickte und sah sie an. "Ich glaube schon, dass er sich erinnert. Man muss ihm nur den richtigen Preis dafür geben. Ich werde es für euch versuchen!" Klaras Mutter hob noch einmal die Hand mit der Flasche und sah sie an, während sie auf ihren Handteller lag. Dann ließ sie mich plötzlich los. "Nun gut, ich habe sicher euer Wort. Bis jetzt habt ihr uns nicht enttäuscht. Jeder bekommt, was er will. Dann soll es so sein. Besiegeln wir das Geschäft!" Mit diesen Worten drehte sie sich vor mir um und beugte sich wieder herunter. Ich brauchte ihr Kleid nicht mehr hochheben, das tat sie für mich. Nur Sekunden später war ihre Weiblichkeit für mich zugänglich. Weiter als zuvor stellte sie ihre Beine auseinander. Zeigte mir damit an, dass ich freie Bahn hatte. Dieser Aufforderung kam ich natürlich sofort nach. Wieder ging ich leicht in die Knie, setzte an und schob mich mit einem einzigen Streich ganz in sie hinein. Sie war noch genauso heiß wie zuvor und ich nur wenig abgekühlt. Immerhin wusste ich jetzt, dass mir der Abschluss sicher war. Ich durfte, durfte sie für meine Lust benutzen. Noch einmal griff ich ihr in die Haare, genoss dieses Gefühl von Macht über sie. Jetzt trieb ich mich mit Macht in sie hinein ... und sie machte es mir möglich. Stoß für Stoß rammte ich mich in sie hinein, spürte meine Männlichkeit, die diesen Körper besitzen wollte. Kurz bevor es soweit war, zog ich noch einmal an ihren Haare. Sie folgte dem Zug und kam fast vor mir zum Stehen. Ich führte meine Lippen an ihr Ohr und flüsterte leise hinein. "Außen das Parfüm, innen mein Same, so lautet das Geschäft. Macht euch bereit, mich zu empfangen. Ich werde euch mit meiner Lust überschwemmen, mich tief in euch ergießen. Sagt mir, ob ihr das Geschäft wirklich eingehen wollt!" Ihre Stimme war leise, fast nachdenklich. Sie hörte sich fast so an, als wenn sie es sich noch einmal überlegen wollte. Doch dann griff ich an ihre Hand, die das Fläschchen umschloss, und hielt es ihr vor die Augen. Damit brachte ich sie wieder auf meinen Weg zurück. "Ja!", schrie sie auf einmal laut, "das Geschäft gilt. Ich habe, was ich wollte, nun holt euch euren Lohn!" Während sie das sagte, rieb sie ihren Hintern an meiner Lende. Ich ließ ihre Haare locker und sie beugte sich wieder herunter. Während ich sie weiterhin, mit einer Hand an den Haare gepackt hielt, drückte ich jetzt mit der anderen auf ihre Rücken, wollte, dass sie diesen so weit durchbog wie möglich. Hoch stand ihr Hintern in der Luft. Mit einem zufriedenen Grunzen schob ich mich in sie hinein, tiefer als zuvor, denn mit durchgedrücktem Rücken war der Winkel anders, lies mich fast gerade in sie tauchen. Sie stöhnte erneut auf, spürte mich tief in sich und ahnte schon, wo sie ...