1. Spieglein, Spieglein ...


    Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,

    sondern mich fast neutral betrachtete. Als wenn ich nicht ich, sondern ein ganz anderer war. Einfach ein Körper, der einen anderen stieß. Doch alles dauerte nur wenige Sekunden. Sofort schalteten sich meine Gefühle wieder ein und führte mich wieder zurück an den Punkt, an dem ich schon gewesen war. Meinen Konzentration richtete sich wieder auf die Frau vor mir, besser gesagt den Punkt, der uns verband. Hart stieß ich inzwischen zu, und das klatschende Geräusch hatte an Lautstärke zugenommen. Erste Schweißperlen sammelten sich auf meiner Stirn und liefen mir über da Gesicht. Als ich jetzt wieder nach vorne schaute, sah ich, erneut die geöffneten Augen der Frau vor mir. Sie sah aber nicht mich an, sondern starrte ins Leere. Sie nahm ihre Umgebung nicht wahr, im Gegenteil, sie war ganz woanders. Enger wurde sie, die Reibung wurde noch erhöht. Ihr Stöhnen gewann an Höhe und wurde immer lauter. Ich wusste, dass sie bald soweit war. Erstaunlich in dieser Situation. Dachte ich doch eher an meine Lust als an ihre. Es schien ihr wirklich zu gefallen. Um es ihr noch besser zu machen, nahm ich jetzt meine Hand von ihrem Rücken und führte ihn zu ihrem Bauch. Hier musste ich erst den herunterhängenden Stoff beiseiteschieben, konnte mich aber daneben vorbei mogeln und traf auf ihren nackten Unterleib. Sie zuckte zusammen, spürte meine suchenden Finger. Um es mir leichter zu machen, hörte sie auf einmal auf sich zu bewegen, ließ nur zu, dass ich sie weiterhin stieß. Ich fand, was ich ...
    gesucht hatte. Ihr harter Knopf war nicht zu verfehlen. Er stand weit hervor und gierte geradezu danach, gerieben zu werden. Ich legte meinen Finger darauf und war über die Reaktion erstaunt. Sie bockte geradezu auf und in ihr zog sich alles zusammen. Sofort rieb ich sie aber nur leicht. "Reibt härter!", rief sie auf einmal und ich erschrak fast, denn zuvor war es fast gespenstisch ruhig gewesen. Nur das Geräusch unserer zusammenprallenden Körper war zu hören gewesen. Ich konnte mich ihrer Aufforderung nicht verschließen und tat, was sie wollte. Sie schrie auf, was von den Wänden widerhallte, gleichzeitig trieb sie sich heftig nach hinten. Ich hatte genau den Punkt getroffen, um sie in den Himmel zu schicken. Dies verfolge ich jetzt, achtete gar nicht mehr auf meine eigenen Bedürfnisse. Hart stieß ich hinten zu, hart rieb ich unten weiter. Starke Zuckungen gingen durch ihren Körper, vereinten sich zum Schluss und wurden zu einem einzigen Krampf, der sie erstarren ließ. Sie schrie auf, trieb sich ein letztes Mal hart zurück und ich presste mich in sie hinein. Plötzlich wurde es vollkommen ruhig, das Einzige was ich noch hörte war ein eigener hechelnder Atem. Klaras Mutter presste sich an mich und ihr Schoß wurde unheimlich eng, zog mich geradezu in sich hinein. Dann begann es zu pulsieren und ein weiterer lang gezogener Schrei löste sich, ging in einen gurgelnden Laut über. Auch dieser verstummte und ihre Körperspannung entwich. Gerade noch konnte ich sie mit beiden Armen umfassen ...
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