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Spieglein, Spieglein ...
Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,
diesen zu reiben. Schnell reagierte er darauf, wusste er doch, was folgen würde. Zuerst massierte ich ihn sanft, bis er sich soweit verhärtet hatte, wie es ging. Erst dann legte ich die Finger um den harten, dicken Stamm und fuhr auf und ab. Mir großem Genuss konnte ich jetzt dabei zuschauen, wie sich die Vorhaut immer wieder zurückzog und die dicke Eichel freilegte. Sie glänzte im hellen Licht der durch das Fenster schien und bildete einen wunderbaren Kontrast zum helleren Stamm, auf dessen Ende sie saß. Weiter trieb ich mich hoch, zog meine Beine an, um sie so weit auseinander zu legen, wie möglich. Sofort wurden die beiden dicken Bälle sichtbar, die zuvor noch nicht im Bild gewesen waren. Ich betrachtete sie mit großem Interesse, konnte ich doch sehen, wie sie ab und zu nach oben wanderten, besonders wenn ich mich wieder ein wenige weiter hoch zum Höhepunkt trieb. Hier blieben sie für einen Moment und ließen erst wieder locker, wenn ich meine Erregung etwas abflauen ließ. Allerdings verlangten sie jetzt ebenfalls, ein wenige verwöhnt zu werden. Dies wurde ihnen nicht verwehrt, denn meine bis jetzt untätige andere Hand stahl sich zwischen meine Beine, um die beiden zu umfassen. Wie dicke Murmeln langen sie in meiner Handfläche, wobei diese eigentlich nicht groß genug dafür war. Trotzdem fühlten sie sich wohl, besonders als meine Finger sie leicht zu drücken begannen. Ich rollten sie langsam hin und her, kniffen sie zart bis an den Punkt, wenn der Schmerz einsetzt. Ich ... hörte mich selber einmal aufstöhnen und das Geräusch schien einen Moment im Raum zu hängen. Dabei erschrak ich zuerst ein wenig über mich selber, empfand es aber als animierend. Weiter ließ ich meine Erregung steigen, wollte es mindestens so gut wie am Abend zuvor haben. Erste Zuckungen gingen durch mich hindurch und mein Körper schrie nach Erleichterung, während ich mir weiterhin das eigene Schauspiel ansah. Hart und dick rutschte mein Schwanz immer wieder durch meine Finger, wobei sich die Adern an der Seite dick aufgebläht hatten und den Zustand des Stammes genau anzeigten. Sie hatten sich etwas verfärbt und hatten einen bläulichen Ton angenommen. Irgendwann war es soweit. Mit einem kleinen Schrei von mir zog sich meine Bauchdecke zusammen und wurde hart. Mehrer pumpende Zuckungen aus meinem Inneren zeigten mir an, dass es soweit war und als mein Sperma wie eine kleine Fontäne in die Luft schoss, verschwamm das Bild im Spiegel vorn meinen Augen. Nur noch mit Mühe konnte ich meine Augen aufhalten, wollte meinen Orgasmus in allen Einzelheiten verfolgen. Hoch flog der erste Strahl meines Samens in die Luft, schien einen kleinen Augenblick in der Luft zu stehen. Doch nur kurz, dann fiel er zurück und klatschte mir auf den Bauch. Während ich es dort warm auftreffen fühlte, kam der nächste Schub aus mir heraus, nahm dieselbe Kurve und landete wenig später auf derselben Stelle. Noch zweimal schaffte es mein Saft, mich unter Druck zu verlassen, danach quoll es nur noch aus mir heraus ...