-
Spieglein, Spieglein ...
Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,
Fingerspitzen rieben über die straff gespannte, glänzende Haut und berührten vorsichtig die empfindlichsten Stellen. Als sie über die Unterseite erreichte, konnte ich es nicht mehr verhindern und der Steife zuckte erneut hoch. Klara war davon fasziniert. Sie war ein Mensch, der etwas Neues entdeckt hatte und dies nun auf jede erdenkliche Art und Weise erforsche wollte, kein noch so kleines Detail sollte ihr entgehen. "Sagt Christoph, ist es für euch schön, wenn ich das mit euch mache?" Was für eine Frage. Natürlich war das schön, dabei war ich mir sicher, dass Klara es selber wusste, aber mich nur necken wollte. "Ja, es ist wunderbar. Du machst das sehr gut. Immerhin ist es dein erstes Mal!" Von meinen Worten bestätigt, wurde sie mutiger. Sie griff stärker zu, umfasste dazu den Stamm umso fester und rieb hin und her. Das wiederum verstärkte meine Erregung weiter und weiter. Lange würde ich das nicht mehr aushalten, das war mir bewusst, ich wollte aber auch nicht, dass Klara damit aufhörte. Doch plötzlich ließ sie los und griff mir ohne Vorwarnung zwischen die Beine. Es blieb mir keine Zeit zur Reaktion und sofort durchlief mich ein Schmerz, der mich zusammenklappen ließ. Klara hatte nicht gewusst, dass größerer Druck für meine beiden Eier keine so gute Idee war und daher hatte sie mit derselben Stärke zugegriffen, wie schon am Stamm zuvor. Ich stöhnte auf und wäre fast ganz zusammengesackt. Zum Glück ließ sie aber in den Moment los, als ich mich zusammenkrümmte. Mit vor ... Schreck weit geöffneten Augen sah sie mich an und man konnte in ihrem Gesicht lesen, dass es ihr mehr als unangenehm war. "Ohhh. Entschuldigt vielmals. Ich wusste nicht dass es euch Schmerzen bereitet. Bitte verzeiht mir!" Was sollte ich dagegen sagen, sie konnte es nicht wissen. Daher nickte ich in ihre Richtung, war aber noch zu keiner Antwort fähig. Nur langsam nahm der Schmerz ab und ich atmete wieder tief durch. Hinstellen konnte ich mich noch nicht, kam aber etwas hoch und setzte mich nun auf den Rand der Matratze. Hier erholte ich mich relativ schnell. Als ich dann Klara ansah, konnte ich noch die Sorge um mich in ihren Augen lesen, obwohl sie nichts falsch gemacht hatte. Ich hätte es bedenken müssen. Immerhin war durch den Alkohol nicht nur ihre Hemmung weit gefallen, sondern auch die Sensorik. "Es ist wieder alles in Ordnung!", sagte ich und versuchte sie anzulächeln, was noch etwas dürftig ausfiel. "Bitte Klara, nur um es dir einmal zu erklären. Es gibt bei uns nichts, was so empfindlich ist wie die beiden Hoden. Bitte sei etwas vorsichtiger. Es tut sehr weh." Klara hatte es verstanden und sie nickte mit ihrem Kopf. Um ihr zu zeigen, dass alles in Ordnung war, krabbelte ich auf das Bett, hob ein Bein über sie hinweg und kniete über ihrem Bauch. Noch steif ragte jetzt mein Schwanz ihr entgegen, zeigte sich noch so wie zuvor. Weiter unten hing der Sack, in dem sich die Bälle klar abzeichneten. Von mir indirekt dazu ermutigt es noch einmal zu versuchen, näherte sich eine ...