1. Spieglein, Spieglein ...


    Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,

    ihr eigentlich, dass ihr gut ausseht?" Ich sah Klara an und nickte nur. Immerhin sollte man so ein Kompliment nicht ablehnen. Balsam auf die Seele. Der jüngste in dem Sinne war ich nun auch nicht mehr und wenn eine junge Frau das sagt, wiegt diese Meinung natürlich schwerer, als bei einer Frau meines Alters. "Ich würde euch gerne um etwas bitten!", sagte Klara folgend und goss sich ein weiteres Glas ein, wobei sie den Wein nicht einfach herunterschüttete wie zuvor. Sie hielt das Glas nur in der Hand und ließ die dunkelrote Flüssigkeit darin kreisen. "Könnt ihr euch noch einmal so vor das Bett stellen, wie ihr es schon einmal getan habt? Ich meine, ohne eure Kleidung. Ich würde es zu gerne noch einmal sehen!" Klaras Blick war noch etwas glasiger geworden, doch das konnte ich kaum sehen, denn sie schaute mir nicht mehr in die Augen, sondern starrte auf meinen Schritt. Selber vom Wein beschwingt, war es für mich natürlich ein Leichtes, ihr diesen Gefallen zu tun. Also stellte ich mein eigenes Glas weg, stellte mich vor das Bett und begann mich zu entkleiden. Mit einem Griff streifte ich meine Oberbekleidung über den Kopf ab und warf sie einfach hinter mich auf den Boden. Bei der Hose ließ ich mir mehr Zeit, ließ Klara warten. Ich wollte eine Spannung erzeugen, die Klara aufwühlen sollte. Genauso war es auch. Sie war zappelig, veränderte mehrfach ihre Position und rutschte dabei immer weiter zum Bettrand heran. Mit großer Langsamkeit streifte ich jetzt meine Hose herunter und ...
    beugte mich dabei so tief herunter, dass Klara nicht sehen konnte, was sich zeigte. Er war noch nicht steif, aber schon ein ganzes Stück gewachsen und auf dem besten Wege dazu, sich voll zu entfalten. Das konnte Klara aber erst sehen, als ich mich ebenfalls langsam wieder gerade hinstellte. Die ganze Zeit war Klaras Blick weiterhin auf meine Lende gerichtet, und als sie das erste Mal meinen Stamm erblicken konnte, hielt sie kurzweilig den Atem an. Wenig später stand ich gerade aufgerichtet da und mein Schwanz stand fast gerade von mir ab, zeigte sich und sonnte sich in der Aufmerksamkeit von Klara. Dabei wunderte mich nur, dass er es trotz des Alkohols tat, den ich inzwischen getrunken hatte. Allerdings war die Dosis noch nicht hoch gewesen. Von daher spielte das keine Rolle. Im Gegenteil. Meine Lust, mich zu zeigen, hatte sich noch verstärkt und ich meinte zu fühlen, wie sich ein gespanntes Gefühl in mir breitmachte. Angenehm warm durchspülte es meinen Körper. Klaras Blick hing wieder gebannt auf meinem besten Stück. Während sie mich anstarrte, nahm sie einen erneuten Schluck vom Wein. Nur einen kleinen Schluck, benetzte damit ihre Lippen, zwischen denen ihre Zunge hervorkam, um die darauf verbliebene Feuchtigkeit abzulecken. Dieser Anblick ließ meinen Schwanz aufzucken. Das wiederum entließ Klara aus ihrem verzückten Zustand und sie lächelte zuerst, musste dann lachen. "Es sieht manchmal so aus, als wenn es ein Eigenleben hat", meinte Klara und ließ ihren Blick über meinen ...
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