1. Mittagspausen-Intermezzo am See


    Datum: 02.12.2017, Kategorien: Romantisch,

    ist meine Lieblingsfarbe. Aus der Schublade mit den Dessous entnehme ich einen schwarzen... welcher am Abschluss der Körbchen mit einer roten Spitze abgesetzt ist... transparenten BH zu welchem es auch den passenden String Tanga gibt. Ein kleines schwarzes Nichts aus einem durchsichtigen... winzigen... dreieckigen Stück Spitze. Fertig gestylt und angezogen schaue ich zur Uhr und sie sagt mir es ist Zeit zum See zu fahren. Schnell noch die roten Sandalen an die Füße... die Autoschlüssel vom Haken genommen und los geht die Fahrt Richtung Wald. Da kaum Verkehr auf den Straßen ist komme ich schnell voran und biege schon nach 15 min in den Kiesweg zum See ein. Ich erkenne dein Auto schon von weitem und parke meins genau davor ... steige aus meinem Auto aus und ein kleines Teufelchen in mir flüstert mir zu: *zieh deinen String schon mal aus, er ist eh gleich nur im Weg.* Mit der Vorfreude und dem Gefühl welches das Laufen ohne Slip in mir auslöst ziehe ich ihn freudig vor mich hinlächelnd über meine wohlgeformten Beine nach unten... aus. Ich mag es wenn der sanfte Wind meine Scham umspielt... sie wie eine Feder streichelt. Es gleicht einer besonderen Art von Erregung. Lust und Erotik pur. Den Slip in meiner Hand laufe ich den schmalen Weg hinunter zum See. Obwohl unser Lieblingsplatz etwas abseits und durch halbhohe blühende Sträucher fast sichtgeschützt liegt, kann ich sehen das Du ausgestreckt auf dem Rücken mit hinter deinem Kopf verschränkten Armen... nur noch begleitet mit ...
    deiner Badehose auf der blauen Decke liegst und die wärmenden Strahlen der Sonne genießt. Leise, um kein Geräusch zu erzeugen schleiche ich mich an Dich heran. Ich höre dein sanftes, gleichmäßiges Atmen ... du scheinst in der warmen Sonne eingeschlafen zu sein. Meinen Slip noch immer in der Hand haltend... stelle ich mich... darauf bedacht dich nicht zu berühren... meine Beine rechts und links neben deinen Kopf platzierend ... über dich. Öffne meine Hand und lasse das kleine Nichts sacht hinunter auf dein Gesicht fallen. Er gleitet hinab wie das Blatt eines Baumes welches vom Wind herabgeweht wurde. Du blinzelst ... öffnest ein klein wenig die Augen... schaust zu mir nach oben ... lächelst mich mit einem Glitzern in deinen Augen an. Und dann gleitet Dein Blick an mir nach unten... genau zwischen meine über Dir gespreizten Beine welche Dir einen freien Blick auf die Flügel meiner schon leicht vor Lust glänzenden Muschi gewähren. Das Glitzern deiner Augen wird noch um eine Nuance kräftiger, und auch kann ich sehen dass sich deine Augenfarbe von einem strahlenden blau in ein leichtes blaugrün verfärbt. *Schön dass du hier bist, Ich habe schon sehnsüchtig auf Dich gewartet* höre ich Dich sagen. Doch anstatt einer Antwort von mir... senke ich meinen Oberkörper hinab... gehe langsam in die Knie... und meine Hände finden Halt auf deinem Brustkorb... stützen sich dort ab. Ich gleite mit meinem Po etwas nach hinten und meine schon vor Lust geschwollenen... nass glänzenden Schamlippen ...
«1234...7»