1. ǒest ça!


    Datum: 29.11.2017, Kategorien: Bondage,

    etwas ruhiger. (Was hatte sie nur? Haha!) Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, die Spreizstange gänzlich auszufahren. Dadurch wird der Dildo noch tiefer in ihre Lusthöhle gedrückt, und mit ihrer ruhigen Atmung ist es schon wieder vorbei. Auch diesen Vibrator drehe ich voll auf. Sie bietet einen allerliebsten Anblick, präsentiert mir freizügig (wenn auch nicht ganz freiwillig) offen ihre Reize. Schon wieder muss ich sie überall streicheln, küssen, zwicken und ihre strammen Titten kneten. Ach ja! Ihre Titten! Sicher hat sie Cup-Größe F oder G, und zwar pure Natur, nicht aus dem Silicon Valley, wie es meine sind. Weil ich es liebe Frauen die Brüste und Zitzen abzubinden, bleiben auch diese schönen Halbkugeln nicht verschont. Die Bindung setze ich aber fester, als vorhin bei Rachel. Sofort füllen sie sich mit Blut und werden noch praller. Da Gwen nicht gepierced ist, muss ich zu Klammern greifen. Diese Clamps ziehen sich bei Belastung zusammen. Beide Clamps, die ihr vorzüglich stehen und sie heftig zischend einatmen lassen, bestücke ich mit je 200 Gramm Gewichten. Natürlich muss ich nun ausprobieren, wie hübsch sie schaukeln können. Ein vorletztes Accessoire: Ein Halskorsett, das ihren Kopf in den Nacken zwingt und ihr nicht die geringste Chance lässt den Kopf zu neigen oder zu drehen. Zwischen ihren Pralltitten schnalle ich Korsett und Halskorsett zusammen. Die verspiegelte Decke gibt ihr Gelegenheit, alles, was mit ihr oder um sie herum geschieht, zu verfolgen. Ihre Arme löse ...
    ich nun vom Flaschenzug, befestige ihn jedoch an der Schnalle zwischen ihren Wonnekugeln, damit sie nicht umfallen kann. Und den Abschluss bildet ein Monohandschuh, der auch ihre Ellbogen sich berühren lässt. Auch wenn noch nicht Weihnachten ist, ich liebe es Päckchen zu packen. Nun, damals beim Militär hatte ich nicht viel für Verschlusssachen übrig, hier und heute schon! Noch fünf Minuten Schmusezeit nehme ich mir, dann muss ich mich um Rachel kümmern, die nun schon fast eine ganze Stunde wartet, dass sie passiv mitspielen darf! Im Wohnzimmer angekommen, bin ich froh, dass ich Parkettfußboden habe. Ein Teppich wäre jetzt ruiniert. Rachel steht in einer wahren Überschwemmung. Als ich jetzt ihre Beine vom Tisch löse, reißt sie sich fast ihre Zitzen ab, weil sie sofort droht, in sich zusammenzufallen. Ich kann sie gerade noch auffangen. Vorsichtig entferne ich die Paketschnur, nehme sie in die Arme und trage sie erst einmal zum Sofa, damit sie sich ein wenig erholen kann. Das hindert mich aber nicht, ihre Beine zu spreizen und mich über ihren geilen Lustzapfen herzumachen, der fast zwei Zentimeter hervorsteht. Innerhalb kürzester Zeit hat sie drei mächtige Orgasmen, die unmittelbar ineinander übergehen. Zärtlich streichele ich sie so lange, bis sie zufrieden seufzt und die Augen wieder aufschlägt. Ihr Blick ist voller Zärtlichkeit und Wärme. Es scheint, sie hat sich in mich verliebt. Was Geilheit doch bewirken kann! Rachel richtet sich auf und schaut mich erwartungsvoll an. Ich ...
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