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Meine Frau und ihre Liebhaber
Datum: 28.11.2017, Kategorien: Cuckold,
konnte es nicht erwarten meinen Schwanz in ihre benutzte und spermavolle Möse zu stecken. Jana stieß mich aber sanft zurück und ermahnte mich zur Geduld: "Jetzt sei nicht so ungeduldig, hör dir erst einmal an, wie ich gefickt wurde. Also, du hast ja mitbekommen wie er mich beim Tanzen aufgegeilt hat. Als er bemerkte, dass ich auch auf in geil wurde, forderte er mich unumwunden auf dich nach Hause zu schicken, damit wir es ungestört treiben können. Er nutzte dann auch die Gelegenheit sofort, als du dich zurückgezogen hattest um mit mir noch aufreizender zu tanzen. Durch deine Abwesenheit wurde er mutiger und griff mir in den Schritt, wo er feststellte, dass ich bereits sehr nass war. Er massierte mir sanft meine Klitoris, woraufhin ich so geil wurde und es nicht mehr erwarten konnte, seinen Harten in mir zu spüren. Auch Alex konnte es nicht mehr erwarten, mich zu ficken. Als ich bedenken äußerte, dass seine Frau etwas mitbekommen könnte, zerstreute er meine Angst und meinte, dass sie und Georg bereits sehr fest schlafen und er mit mir nach oben gehe, wo wir sicher sind nicht gestört werden. Er nahm meine Hand und führe mich in sein Arbeitszimmer in der oberen Etage. Vollkommen aufgegeilt entledigten wir uns gegenseitig der Kleidung. Als ich seinen prächtigen harten Schwanz zu Gesicht bekam, platzierte ich mich breitbeinig auf seinem Schreibtisch und streckte ihm meinen Unterleib mit der geöffneten Möse entgegen. Alex bemerkte meine Ungeduld und ließ mich noch eine Weile ... zappeln. Er spielte an seinem Schwanz und hielt ihn mir vor meinen Mund um sich das Glückströpfchen ablecken zu lassen. Ich aber flehte ihn an, mich endlich anständig herzunehmen. Als ich dann seinen prächtigen Schwanz in mir spürte, war es um mich geschehen ich habe mich ihm vollkommen hingegeben, in diesem Moment war ich nur noch Möse. So ausdauernd wurde ich schon lange nicht mehr gefickt! Komm rieche doch mal an meiner Möse." Jana streckte mir ihre Möse entgegen, spreizte ihre Schamlippen damit ich den Geruch seines Spermas aufnehmen konnte. Während ihrer ausführlichen Schilderung, schienen meine Eier fast zu platzen. Jana spreizte nun ihre Beine damit ich in sie eindringen kann. Es war für mich ein unbeschreibliches geiles Erlebnis meinen Schwanz in ihre spermavolle Möse zu stecken. Diese erst kürzlich noch ausdauernd gefickte Möse benutzten zu dürfen, war so unbeschreiblich geil, so dass ich mich nicht zurückhalten konnte und in sie explodierte. Diese geile Erlebnis, den Geruch des Fremden an ihrem Körper und das schmatzende Geräusch als ich in sie eindringen durfte war einfach überwältigend. Ich zog meinen Schwanz auch nicht mehr zurück, in ihr steckend und mit dem Geruch des Fremden an ihrem Körper sind wir beide so ineinander verbunden eingeschlafen. Als ich am späten Vormittag aufwachte, führte ich mir noch einmal das Erlebnis vor Augen und erlebte wieder dieses unglaubliche Lustgefühl bei der Vorstellung wie sich meine Jana hat durchficken lassen. Jana schlief noch ...