1. Onkel Rudi


    Datum: 21.10.2016, Kategorien: Verführung,

    waren noch geiler als ich es mir beim wichsen schon vorgestellt hatte. Und offensichtlich hatte Tine großen Spaß daran, sich von Rudi so fotografieren zu lassen. Ihre roten Backen, die man auf den Bildern deutlich sah, kamen sicher nicht von der Raumtemperatur. Man konnte mehr oder weniger deutlich ihre Titten sehen und auch die Schamhaare schimmerten deutlich durch den Stoff. Ich lag seitlich von Tine und sie auf dem Rücken. Ich hob ihr rechtes Bein an und spreizte ihren Schenkel zu Seite ab. Sie war auch schon so geil, daß ich mit einem Stoß meinen Schwanz in ihr plazieren konnte. Ich fickte sie langsam während wir die Bilder ansahen. Auf einem Bild lag Tine auf dem Rücken und mir viel auf, daß sie sich für das Fotoshooting die Muschi rasiert hatte. Der Bär stand zwar noch, aber die Schamlippen waren kahl und gut zu erkennen. Während ich sie fickte entlockte ich ihr das Geständnis, das ihr das Posing großen Spaß gemacht habe. Als ich ihr versicherte, daß mich die Bilder auch richtig geil machten, sagte sie: "Warte mal, ich habe da noch eine Überraschung"! Tine schob sich von meinem Schwanz und hüpfte aus dem Bett zu ihrem Schreibtisch. Aus der Schublade zauberte sie noch ein kleines Päckchen Bilder. Sie stöckelte zurück und legte sich in die gleiche Position wie vorhin, griff nach meinem Schwanz und führte ihn sich wieder zwischen die Schamlippen. Nach ein, zwei Stößen war wieder alles in Ordnung. Mit den Worten: "Du darfst mir aber nicht böse sein?" bekam sie mein o.K. ...
    "Rudi hat mich gefragt, ob ich auch etwas von seiner Frau anziehen würde? Er wollte mir vorher nicht sagen um was es sich handelt. Da habe ich ja gesagt. Das ist dabei heraus gekommen" , damit hielt sie uns die Fotos hin. Tine hatte darauf eine weinrote Corsage an, die wunderbar zur ihrer braunen Haut paßte. Ein Höschen in gleicher Farbe und schwarze Strümpfe an den Strumpfhaltern rundeten das Ensemble ab. Die Brüste waren nicht ganz verdeckt, sondern lagen angehoben im Freien, so das man gut ihre geilen Brustwarzen sehen konnte. Es waren so einige Bilder auf der Couch gemacht worden. Ich sagte Tine, daß die Bilder geil sind, aber sie hätte sie nicht vor mir zu verstecken brauchen. Tine sah mich mit verklärtem Blick an und sagte nichts. Sie genoß noch ein paar Stöße mit meinem Schwanz, dann kam das nächste Bild. Tine auf der Couch, ohne Höschen. Ich starrte ihr auf das Dreieck, daß sich unmittelbar über ihren Schamlippen abzeichnete. Tine sah nicht auf die Bilder, sondern nur mir ins Gesicht. Auf dem Nächsten Bild hatte sie ihre Schenkel weit gespreizt. Ich konnte es nicht glauben. Auf dem Nächsten hielt sie mit großer Präzision ihre Schamlippen weit auseinander, so das man bis in ihr Innerstes sehen konnte. So hatte nicht einmal ich sie fotografiert. Dann ihre geile Muschi in Großaufnahme. Man konnte gut erkennen, daß das geile Luder gut angefeuchtet war. Nun folgten Fotos in allen Stellungen, bei denen aber immer darauf geachtet wurde, daß die schöne Möse gut zu sehen war. ...
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