1. Kreuzfahrt mit Fränzi


    Datum: 19.11.2017, Kategorien: Verführung,

    verfügten. Viele waren es nicht, in Europa sind Kreuzfahrten immer noch eher für ältere Semester attraktiv. Die Einschiffung verlief unproblematisch, doch musste man über 2 Stunden auf Deck verbringen, bis die Kabinen bezugsbereit waren. Erst dann wurden die Koffer an Bord gehievt und auf die Kabinen verteilt. Da waren wir alle schon etwas angesäuselt von den Drinks, die in den Bars auf Deck angeboten wurden. Wir hatten kaum Zeit, uns umzuziehen und frisch zu machen, bis der Rummel des ersten Tages begann. Vom Bezug der Bord-Kreditkarte bis zu den Shows nach dem Nachtessen und so weiter. Es war nach Mitternacht, als Fränzi, Daniel und ich uns halb besoffen in die Kabinen schleppten. Ich wollte gerade ins Bett taumeln, als es leise an die Kabinentüre klopfte und Fränzi zaghaft rief "Ihr müsst mir helfen, ich bin ausgeschlossen". Das blieb sie auch. Natürlich gingen Daniel und ich mit zu ihrer Kabine. Jemand war drin, aber nicht allein, dazu war das weibliche Lustgestöhne zu eindeutig. Sie hörten unser Klopfen schlichtweg nicht. So musste Fränzi wohl oder übel in unserer Männerkabine schlafen. Ich gab ihr einen Pyjama von mir, den sie sich im Klo anziehen ging. Daniel schlug vor, dass wir zu dritt im Kingsize-Bett schlafen, so dass für Alex das Zusatzbett frei sei, wenn er dann komme. Der Vorschlag war gut, sofern ich in der Mitte schlief. Lange dauert mein Schlaf nicht. Fränzi rüttelte mich leicht "Rutsch an deinen Platz zurück, ich falle gleich aus dem Bett". Ich ...
    rutschte bis zur Bettkante, Fränzi rutschte nach. Ich war schon fast wieder eingeschlafen, als mir einfiel, dass ich ja vorher nicht an einer Bettkante, sondern in der Mitte gelegen hatte. Als nächstes fiel mir das heftige Atmen von Fränzi auf. Ich drehte das Licht an und kriegte augenblicklich einen Ständer. Fränzi lag mit angewinkelten Knien auf dem Rücken in der anderen Betthälfte und stemmte ihr Kreuz hoch. Zwischen ihren Knien lag Daniel und leckte sie eifrig, während seine Hände ihre Brüste unter dem offenen Pyjamakittel kneteten. Die Pyjamahose war bis zu den Fussgelenken heruntergestreift und verhinderte so allzu heftige Beinarbeit von Fränzi. Das Licht konnte Fränzi nicht mehr erschrecken, dazu stand sie schon zu nahe vor dem Orgasmus, der dann auch einige Sekunden später heftig abging. Sie liess sich erschöpft hinfallen. Erst nach fast einer Minute schreckte sie hoch und fragte zerknirscht "Hast du mir etwa zugesehen? Es tut mir so leid, dass ich dir das angetan habe. Bitte glaube mir, ich war einfach zu betrunken" Ich musste mir erst über meine Gefühle klar werden. Meine Frau war mir untreu geworden. Und das einzige, was ich dabei fühlte, war mein fast schmerzhaft harter Schwanz und eine unglaubliche Geilheit. Weil ich schwieg, wurde Fränzi richtig verzagt und bettelte "Bitte, bitte, verzeih mir, das wird niemals wieder geschehen". Daniel sah mich an, dann lachte er auf "Der wird dir eher verzeihen, wenn du ihm versprichst, das immer wieder zu tun. Und du solltest ihn ...
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