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Ein heißer Quickie am Ostseestrand
Datum: 09.11.2017, Kategorien: Hardcore,
Ein heißer Quickie am Ostseestrand Wie schon seit langem geplant machten wir in diesem Jahr Urlaub an der Ostsee. Wir mieteten uns ein Ferienhäuschen und versorgten uns selbst. In einer nahegelegenen Ortschaft konnten wir einkaufen. An einem Morgen war es mal wieder soweit – der Wocheneinkauf stand ein. Wir gingen zum Supermarkt und schlenderten gemütlich durch die Reihen – schauten hier und da und … da sah ich sie. Etwa 1,75m groß, geschätzt 27 Jahre jung, lange braune Haare und eine heiße Figur. Die wohlgeformten Brüste zeichneten sich durch das enge Shirt ab, eine gute Taille, breite Hüften und Beine, welche in Richtung Boden deutlich, im Vergleich zur Hüfte, schmäler waren. Also kurz gesagt, eine lebendige Barbie-Puppe. Als ich das erste Mal an ihr vorbei lief blickte ich in ein nettes Gesicht sowie in faszinierende, leuchtend hellblaue Augen. Ein Traum. Allerdings machte sie eher einen traurigen bzw. unzufriedenen Eindruck auf mich. In ihren Augen standen Tränen und es sah so aus, als ob sie gleich weinen würde. Während des Einkaufes beobachtete ich sie weiter und stellte dabei fest, dass auch sie nicht allein im Laden war sondern Freund oder Mann dabei war. Trotz allem versuchte ich, ihr einige Male über den Weg zu laufen um mit ihr Blickkontakt zu erhalten was auch vereinzelt gelang. An der Kasse war sie etwas schnelle dran. Das machte aber auch nichts, denn so konnte ich sehen, mit welchem Fahrzeug sie hier war. Gerade als ich den Laden verlasse fährt sie in einem ... sehr auffälligem Auto vorbei. Dabei konnte ich das Nummernsc***d erkennen und feststellen, dass auch sie hier Urlaub machte und aus dem Süden Bayerns kam. Es wäre zu schön gewesen, wenn ich sie (allein) wieder sehen würde, dachte ich mir. Aber manchmal kommt es anders als man denkt. Am letzten Urlaubstag lief ich, wie fast jeden Abend, alleine auf der Strandpromenade spazieren. Es war schon etwas kühler weshalb nicht mehr so viele Menschen zu diesem Zeitpunkt unterwegs waren. Ich schlenderte also gedankenverloren auf der Promenade als ich in etwa 30 m Entfernung die Frau aus dem Einkaufsmarkt sah. Sie lief in meine Richtung. Auch sie schien alleine spazieren zu gehen. Als wir direkt aneinander vorbeigingen blieb mein Blick wieder an Ihren leuchtenden blauen Augen hängen. Ich lächelte sie an – sie zurück!? Hatte ich richtig gesehen? Ich blieb stehen und drehte mich um; im selben Augenblick tat auch sie es. Tatsächlich, sie hatte gelächelt und auch keine Tränen in den Augen. Ohne etwas zu sagen reichten wir uns eine Hand und liefen hinunter zum Strand. Dort angekommen suchten wir uns ein stilles Plätzchen zwischen den vielen Strandkörben und der Düne. Auf einem nahegelegenen Strandkorb lag ein herrenloses Strandtuch. Wahrscheinlich wurde es zum Trocknen dort hingelegt und beim nach Hause gehen vergessen einzupacken. „Glück für uns“, dachte ich und holte es, damit wir nicht im Sand sitzen mussten. Ich breitete das Strandtuch aus und setzte mich mit gespreizten Beinen darauf. Sie ...