1. Ferien mit meiner Stiefmutter an der Ostsee Teil 1


    Datum: 08.11.2017, Kategorien: BDSM, Reif, Tabu,

    fickt mich alle durch, ihr könnt mich auch von fremden Männern besteigen lassen, aber fickt mich, ich brauche das nach drei Jahren Abstinenz. Kannst du bekommen, geiles Nuttenstück, antwortete Frau Kessler. Sie benetzte Daumen und Zeigefinger mit der ABC-Salbe und begann den hervorstehenden Kitzler meiner Mutter zu massieren während Herr Kramer mit seinem gewaltigen Ständer ihre Fotze mit groben Stößen bediente. Meine Mutter schien in ihrer Geilheit die scharfe Salbe auf ihrer Klitoris nicht zu spüren. Rücksichtslos zerrte Frau Kessler am weit hervorstehenden Kitzler meiner Mutter, abwechselnd kniff sie das empfindliche Stück, dann wichste sie es wieder bis meine Mutter versuchte, sich aufzubäumen und ihre Schenkel zu schließen. Mit lautem stöhnen kam sie zum zweiten Orgasmus. Sie warf ihren Kopf hin und her, ihre Brüste schleuderten auf und ab. Die beiden Lehrer hielten ihre gespreizten Schenkel eisern fest. Frau Kessler wichste den Kitzler meiner Mutter minutenlang weiter. Ihr Orgasmus wollte nicht enden. Ihr macht mich wahnsinnig, rief sie, ich werde verrückt vor Geilheit, oh ist das herrlich, das habe ich so vermißt. Herr Kramer konnte sich nicht mehr zurückhalten und spritzte meiner Mutter eine Riesenladung Sperma in die Fotze. Er zog seinen Schwanz heraus und meiner Mutter lief eine Mischung aus Sperma, Fotzenschleim und ABC-Salbe aus dem weit geöffneten geil-schmerzenden, Fotzenloch, das sich auch nach Minuten nicht schließen wollte. Die Fotze meiner Mutter war stark ...
    geschwollen. Die aufgeworfenen, von der ABC-Salbe dunkelrot gefärbten Schamlippen und ihr geöffnetes Fickloch präsentierten sich unvergesslich. Der kleine Kessler fotografierte was das Zeug hielt. Ermattet warf sie ihren Kopf in den Nacken. Die Pensionswirtin sagte, das wäre es fürs erste Mal. Zu meiner Mutter gewandt sagte sie, die Wirkung der ABC-Salbe lässt nach einer halben Stunde nach. Die Tür zu eurem Zimmer haben wir ausgehängt, sagte Frau Kramer, damit wir miterleben können, was ihr miteinander treibt. Die Kleidung von euch beiden habe ich inzwischen an mich genommen. Auf dem gesamten Grundstück einschließlich Hof und Vorgarten, sagte sie zu meiner Mutter gewandt, lautet ab sofort deine Kleidervorschrift: Hochhackige Pumps mit Pfennigabsätzen, Perlon- oder Nylonstrümpfe, Strapse oder Hüftgürtel, Korsagen offene BHs. Dein Sohn ist hier im Haus immer nackt. Ihr präsentiert euch jeden Morgen meinem Mann oder mir. Gern kann dein Sohn auch bestimmen, welche Unterwäsche du zu tragen hast. Wenn wir das Grundstück verlassen, werden wir euch die Oberbekleidung für den jeweiligen Anlass bereit legen. So und nun allseits Gute Nacht. Wir gingen auf unser Zimmer. Die Tür zu unserem Zimmer hatte man ausgehängt. Meine Mutter zog wortlos ihre Unterwäsche aus und wusch sich vor dem Waschbecken. Sie bat mich, ihre Möse einzuschäumen, damit die ABC-Salbe herunter gewaschen wird. Dreimal wiederholte ich mit großer Sorgfalt die Prozedur, indem ich meine eingeseiften Zeige- und Mittelfinger ...